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Starkes Grenzlandturnier

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Geschrieben von Thomas Meyer

 

Am 12. Mai ging es in Landgraaf/Niederlande mal wieder kräftig zur Sache, denn bereits zum 33. Male wurde vom dort ansässigen KSV Simson das Internationale Grenzlandturnier für Männer in beiden Stilarten ausgerichtet. Die beiden Simson-Hauptverantwortlichen und Urgesteine Theo Quaedvlieg und Ate Postma hatten mit ihrem Team wieder ganze Arbeit geleistet, um dieses Event in gewohnt souveräner Manier über die Bühne zu bringen.

 

In der Sporthalle Banebergpassage hatte sich ein hochkarätiges Teilnehmerfeld eingefunden, durch welches sich das Turnier schon seit langem auszeichnet. Insgesamt 70 Greco- und 71 Freistilspezialisten waren zwar keine ausgesprochen hohe Teilnehmerzahl, doch die Qualität wusste einmal mehr zu überzeugen. Dies lässt sich an vielen Beispielen eindrucksvoll aufzeigen: So kam der Deutsche Schwergewichtsmeister (Freistil) von 2015, Robin Ferdinand aus dem Team Rheinland, in der niedrigeren 98 kg-Klasse nicht über Rang vier hinaus. Auch der fünfte Platz in der 85 kg-Klasse (Greco) durch Sohayb Musa (Germania Krefeld), dem Deutschen Vizemeister(Greco) von 2016, ist ein eindrucksvoller Beleg für das hohe Niveau des Wettbewerbs. Zahlreiche weitere Beispiele ließen sich anfügen.

 

Unter den Athleten waren natürlich auch viele aus unserem Landesverband, die eine ganze Reihe vorderer Platzierungen erkämpfen konnten, darunter auch fünf Goldmedaillen: Goran Izadi (TKSV Bonn-Duisdorf/ 59 kg Greco), Idris Ibaev (KSV Witten 07/71 kg Greco), Nico Brunner (KSV Witten 07/85 kg Greco), Ramzan Awtaew (TV Essen-Dellwig/61 kg Freistil) und Abusupiyan Magomedov (TV Essen-Dellwig/ 97 kg Freistil) waren nicht zu besiegen. In der Teamwertung wussten der KSV Witten 07 (3.), der AC Mülheim 92 (4.) und der TV Essen-Dellwig (8.) besonders zu überzeugen.

 

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