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2021-2022: Drei DM in NRW – ein Blick nach vorne

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Der DRB hat die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften für die nächsten beiden Jahre neu vergeben. Unsere Mitgliedervereine RC CWS Merken und AC Mülheim 92, die eigentlich in diesem Jahr am Zuge gewesen wären, wurden nun für 2021 mit dieser Aufgabe betraut. Eine schöne Geste, denn möglich ist dies nur durch das Vermitteln des Dachverbandes sowie die Rücksichtnahme und Bereitschaft der ursprünglich für 2021 ausgewählten Vereine. Beide NRW-Clubs werden somit für den Ausfall entschädigt, den ihnen die Corona-Krise aktuell beigebracht hat. Sportliche Fairness, Zusammenhalt und Entgegenkommen haben also funktioniert. Die Ringerfamilie hält in schwierigen Zeiten zusammen. Das ist schön zu sehen.

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Gerresheim trauert um Artur Knab

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Artur Knab, Legende und Gründungsmitglied des TuS Gerresheim und Glashütte, ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Der langjährige Ringer, der nach Angaben einer regionalen Zeitung bereits 1936 durch seinen Vater zum Ringkampfsport gefunden und mehrere Bezirksmeistertitel geholt hatte, war lange Zeit eine Stütze seines Vereines. Nicht nur als Sportler, sondern auch als Trainer und Übungsleiter für Eltern-Kind-Turnen hatte er sich beim TuS enorme Verdienste erworben.

Mit dem Sport war er immer eng verbunden, allerdings nicht nur auf der Ringermatte: Bis ins hohe Alter war er sportlich aktiv, joggte regelmäßig und nahm mit über 80 Jahren sogar noch an offiziellen Laufveranstaltungen teil.

Nun hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Unser Mitgefühl gilt der Familie und allen, die Artur Knab nahe standen.

Aktuelle Informationen

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Der RV NRW hat am 12.06.2020 darüber informiert, dass ab dem 15.06.2020 auch nicht kontaktfreier Sport unter bestimmten Bedingungen möglich ist.

Aufgrund zahlreicher Rückfragen von Vereinen haben wir uns entschlossen, einige Materialien und Hinweise zu Verfügung zu stellen. Dieses sind:

Auch möchten wir noch kurz einen Ausblick auf die weiteren Planungen des Verbandes geben.

Das Stützpunkttraining in Witten, Neuss, Dormagen und Köln werden wir unter Beachtung der jeweils gültigen gesetzlichen Bestimmungen voraussichtlich am 17.08.2020 wieder aufnehmen. Da wir die aktuelle Entwicklung rund um das Corona-Virus beobachten, werden wir hierzu Anfang August eine weitere Mitteilung herausgeben.

Da Wettbewerbe (mit mehr als 10 Personen) auch weiterhin nicht gestattet sind, können wir noch keine weiteren, verbindlichen Planungen für die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebes vornehmen. Ein endgültiger Termin für die Freigabe durch das Land NRW ist uns aktuell noch nicht bekannt. Grundsätzlich werden wir, sobald wir Planungssicherheit haben, und Wettkämpfe für Sportler, Trainer, Kampfrichter und Zuschauer wieder verantwortbar sind, die Planungen aufnehmen. Hierzu können wir uns vorstellen, zunächst die noch offenen Landesmeisterschaften der Männer durchzuführen, und auch einen Team-Wettbewerb anzubieten. Weitere Informationen erfolgen zur gegebener Zeit.

Verbandsarzt / Anti-Doping-Beauftragter

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Der langjährige Verbandsarzt und Anti-Doping Beauftragte des RV NRW, Herr Dr. Theo Steinacker, hat aus gesundheitlichen Gründen um die Entbindung von seinen Aufgaben gebeten.

Der Ringerverband NRW dankt Herrn Dr. Steinacker für die geleistete Arbeit ausdrücklich. Eine offizielle Verabschiedung erfolgt beim nächsten Verbandstag.

Zu seinem Nachfolger hat das Präsidium Herrn Dr. Casper Grim berufen. Er wird neben der Aufgabe des Verbandsarztes auch die Funktion des Anti-Doping-Beauftragten übernehmen. Als sein Stellvertreter fungiert  Dr. Markus Kracke. 

Vorgestellt: Heinrich Ketzer

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Unter dem Titel „Asse von einst“ kursieren in den sozialen Netzwerken augenblicklich viele Beiträge. Jene können den Ringsportfreund in der Phase des sportlichen Stillstands vielleicht ein wenig über diesen hinwegtrösten und an die schönen Seiten sowie die Faszination unseres Sports erinnern.

An dieser Stelle sei mit dem Duisburger Heinrich Ketzer ein Mann vorgestellt, dessen Meriten sich anhand der Archive zwar nicht mehr zweifelsfrei feststellen lassen, der es dennoch auf jeden Fall wert ist, einmal genannt zu werden.

Lediglich anhand einer fast schon antiken Fotografie sind Name und Erfolge überliefert, sodass deren Richtigkeit nicht einwandfrei überprüft werden kann. Eindeutig zu entziffern sind jedoch die auf der Rückseite des Fotos gemachten Angaben. Demnach war der Altathlet Deutscher Meister der Jahre 1919-1921 und Europameister 1921. Wie dem auch sei – vor 100 Jahren gab es ebenfalls sehr erfolgreiche Athleten in NRW, die heute ein wenig in Vergessenheit geraten sind.

 

 

Outdoor-Training des Bundes und Landesstützpunktes Dormagen

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Die vor Ort wohnenden Ringerinnen des Bundes- und Landesstützpunktes Dormagen trafen sich zum ersten sportartübergreifenden (Ringen, Judo, Leichtathletik und Taekwondo) Training auf der Sportanlage in Knechtenden um dort gemeinsam unter der fachlichen Leitung des mehrmaligen Deutschen Meisters im Taekwondo Patrick Lamek ein anspruchsvolles Athletiktraining zu absolvieren.

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Infos für wissenschaftliche Arbeit gesucht

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T. Bitterling, ein Ringer aus Frankfurt/Oder, benötigt zwecks Abfassung einer wissenschaftlichen Arbeit historische Dokumente aus dem Ringerlager. Sein Interesse bezieht sich auf Quellen, die sich mit der Situation des Ringens etwa zwischen 1935 und 1970 befassen. Ein wichtiges Augenmerk liegt u.a. auf der Phase nach dem zweiten Weltkrieg sowie dem damaligen Wiederaufbau unserer Sportart.

Wer hier helfen kann, möge den Sportkameraden bitte unterstützen und ihm entsprechende Quellen zukommen lassen. Unter der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kann Kontakt zu ihm aufgenommen werden.

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Termine
Ausbildung Trainer C (Teil 4)
07.11.2020 - 08.11.2020
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