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Oberliga: Favoriten kristallisieren sich heraus

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Nach Beendigung der Hauptrunden-Kampftage in der nordrhein-westfälischen Oberliga haben sich die erwarteten Meisterschaftskandidaten bereits herauskristallisiert. Allerdings geben die augenblicklichen Tabellenstände sowohl in der Staffel Rheinland als auch in Westfalen nur bedingt Auskunft über die Titelfrage, da noch weitere Entscheidungen ausstehen: Der Modus in diesem Jahr sieht nämlich vor, dass die vier Erstplatzierten der beiden Staffeln jeweils in eine Playoff-Runde einziehen, wobei die Sieger der beiden Playoff-Runden für das Finale qualifiziert sind. Die Teams, die die Hauptrunde auf den Rängen fünf bzw. sechs abgeschlossen haben, müssen dagegen in die Abstiegsrunde.

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Militär-WM: Bronze für Nina Hemmer

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Nina Hemmer vom AC Ückerath eilt augenblicklich von Erfolg zu Erfolg. Dieses Mal startete die junge Dormagerin als Titelverteidigerin bei den Militärweltmeisterschaften in China und kann erneut mit einer Medaille im Gepäck die Heimreise antreten. Die Vorzeigeringerin holte Bronze in der 53kg-Klasse, war zuvor lediglich der späteren Goldmedaillengewinnerin aus Nordkorea 4:14 unterlegen.

Der Ringerverband NRW gratuliert ganz herzlich!

Ostwestfalen-Clubs nutzen „Heimspiel“

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Am 3.11. hat in Bielefeld das Landessichtungsturnier der B-, C-, D- und E-Jugend im gr.-röm. Stil stattgefunden. Merklich war hierbei die aktuelle Belastung der Vereine, denn die laufende Mannschaftssaison und ein langes Sportjahr, welches sich langsam dem Ende zuneigt, hinterlassen Spuren. Somit konnte der ausrichtende ASV Atlas lediglich 14 Vereine, zu großen Teilen die aus dem Bezirk Westfalen, mit insgesamt 92 Ringern begrüßen. Das ist sicherlich eine ausbaufähige Zahl, doch war aufgrund des etwas ungünstigen Termins mit dieser eher schwächeren Resonanz zu rechnen.

Ihre Chance genutzt haben hierbei die Vereine aus Ostwestfalen, die in ihrem „Heimspiel“ mit guten Leistungen aufwarteten. Zwar war der KSV Witten 07 einmal mehr in der Teamwertung erfolgreich, doch belegten die Ostwestfalen-Clubs mit den Rängen zwei (PSV Lippe-Detmold), drei (KSV Gütersloh) und fünf (Atlas Bielefeld) vordere Platzierungen. Stark zeigten sich ansonsten noch der KSV Hohenlimburg (4.), der AC Mülheim 92 (6.) und der TV Essen-Dellwig (7.).

 

Willy-Boley-Turnier 2019 ist Geschichte

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Bereits zum 22. Male hat der TKSV Bonn-Duisdorf das Willy-Boley-Gedächtnis-Turnier ausgerichtet. Sämtliche männlichen Jugendaltersklassen waren am 20.Oktober wieder an den Start gegangen und haben mit Eifer und Ehrgeiz um Siege und Medaillen gekämpft.

Dieses Mal waren 166 junge Athletinnen (Mädchen waren bis zur C-Jugend startberechtigt) und Athleten angetreten. Dies ist zwar deutlich weniger als in den Vorjahren, bedeutete aber dennoch eine Resonanz, die eines großen Jugendturnieres würdig ist. Die Teilnahme vieler externer Vereine – so der SC Roland Hamburg, der Wandsbeker AC oder die Clubs aus Belgien und den Niederlanden – sorgte wieder für eine besondere Atmosphäre.

Als erfolgreichster Club kristallisierte sich am Ende der Gastgeber aus Duisdorf heraus, dessen 19 Sportler mit 40 Punkten sowohl die Worstelleuwen Oostende als auch den RV Kelmis (beide 36) hinter sich ließen. Nur knapp geschlagen waren auch der AC Mülheim 92 (33), der Worstelclub Roselare (32) und der TV Essen-Dellwig (30).

 

(Foto: Heinz Schmitz)

 

29. Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen

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Wittener Stadtschulmeisterschaft im Ringen am 13. November:

Bundesweite Aktion "Breitensport Ringen"

Ein weiteres ringkampfsportliches Großereignis steht in Witten vor der Tür: die „Stadtschulmeisterschaft im Ringen“ wird am 13. November in der Husemannhalle ausgetragen, und es wird bereits die 29. Auflage dieses im deutschen Ringersport einmaligen Schul-Ereignisses sein. Das Turnier ist fest im Kalender der Wittener Grund- und Förderschulen notiert, so dass sich auch in diesem Jahr wieder viele Talente auf den Matten der größten Sporthalle der Stadt tummeln werden.

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Frauenringen in Mannschaften ab 2020

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Die aktuell laufende Mannschaftssaison verläuft – abgesehen von den Änderungen im seit 2018 angepassten Ligensystem – nach klassischem Muster: Für die Clubs gilt es nach wie vor, zehn Gewichtsklassen zu besetzen, wobei in den Bezirksligen von dieser Regel abgewichen wird. Der hier gültige Modus, der sieben Gewichtsklassen vorschreibt, welche in beiden Stilarten jeweils einmal ausgerungen werden, ist jedoch schon altbewährt.

Zu einer Innovation, die man als einschneidend bewerten kann, wird es im Jahre 2020 kommen. Der Beschluss der Mitgliederversammlung von 2017, Frauenringen in das Mannschaftsringen zu integrieren, wird 2020 erstmalig greifen und in die Tat umgesetzt werden. Mit 60:10 Stimmen bei vier Enthaltungen hatten die Vereine damals deutlich für den Antrag votiert. Die damit zwingende Umsetzung nimmt langsam Gestalt, denn die Rahmenbedingungen wurden kürzlich durch den Hauptausschuss festgelegt.

Es wird ab dem nächsten Jahr erst einmal eine „weibliche Gewichtsklasse“ geben:  Die Athletinnen, die wie im Männerbereich das 14. Lebensjahr vollendet haben müssen, werden während der Vorrunde in einer 58 kg-Klasse, im Verlaufe der Rückrunde dann in einer 65 kg-Klasse antreten. Jeder Verein, der eine Ringerin stellen kann, wird dafür grundsätzlich zwei Mannschaftspunkte erhalten – unabhängig davon, wie die Begegnung der Damen auf der Matte enden wird. Auch in den Bezirksligen wird lediglich ein Frauenkampf stattfinden, da hier jede Klasse in jeder Stilart genau einmal ausgerungen wird. Und Frauenringen wird bekanntlich nur Freistil ausgetragen, sodass hier nur ein einziges Duell ansteht.  

Laut Beschluss von 2017 wird diese Frauen-Gewichtsklasse ab 2022 voll bewertet werden, während simultan eine zweite neu eingeführt wird. Diese zweite Klasse wird dann ihrerseits erst einmal mit zwei Punkten pro gestellte Athletin gewertet werden, bis auch sie im Jahre 2024 als vollwertige Kategorie gewertet werden wird. 

Nun ist es an den Vereinen, das Unternehmen „Frauen in den Ringermannschaften“ anzugehen, zu fördern und fest in ihrer Agenda zu verankern. Wir hoffen alle, dass sie dabei erfolgreich sein und wir ab 2020 attraktives Frauenringen sehen werden. 

DM-Ausrichter Lippe-Detmold und Hohenlimburg

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Auch für das Jahr 2021 wurden wieder zwei Clubs aus unserer LO mit der Ausrichtung einer Deutschen Einzelmeisterschaft betraut: Der PSV Lippe-Detmold (B-Jugend Freistil) sowie der KSV Hohenlimburg (Junioren Greco) haben vom DRB den Zuschlag erhalten. Wir gratulieren den beiden Vereinen und freuen uns, dass wir auch 2021 wieder nationale Spitzenkämpfe auf unseren Ringermatten sehen können.

Saisonstart in der Bundesliga

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Am 28.09. beginnt die Mannschaftssaison in den Ringer-Bundesligen. Als letzte Teams unseres Verbandes werden nun auch der KSV Witten 07 sowie der RC CWS Merken ins Geschehen eingreifen. In der Nordwest-Staffel der höchsten deutschen Leistungsklasse kommt es zum Saisonauftakt dabei zum Knaller, denn die beiden NRW-Teams treffen sofort aufeinander. Hierbei reisen die Ruhrstädter als Favoriten nach Düren.

Lassen wir uns überraschen, was die Bundesligasaison bringen wird. Während den Wittenern eine vordere Platzierung zuzutrauen ist, dürfte Merken eher die Rolle als Underdog einnehmen, der jedoch durchaus konkurrenzfähig ist und keinesfalls unterschätzt werden darf. Drücken wir unseren beiden Vertretern für die nächsten Wochen und Monate kräftig die Daumen!

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Termine
Zentraler Lehrgang weibliche Jugend
29.02.2020, 09:30 – 15:30
Landesmeisterschaft Jugend A-D-E
01.03.2020, 09:00 – ...
DM-Nominierungslehrgang Jugend A / Junioren
07.03.2020, 09:30 – 15:30
hier steht nix