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Rita Fleiter-Wurg hört auf

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Nach zwei Jahren Amtszeit ist unsere Vizepräsidentin Rita Fleiter-Wurg aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Damit ist diese Position augenblicklich vakant.

Rita hatte ihr Amt bis zuletzt mit großem Engagement und fundierter Sachkompetenz ausgeübt, sodass sie eine Lücke hinterlässt. Ihren Entschluss, das Präsidium zu verlassen, respektieren wir jedoch vollends.

Wir danken Rita herzlich für ihre geleistete Arbeit und wünschen ihr alles Gute sowie weiterhin viel Spaß und Freude an der schönsten Sportart der Welt! 

Hermann Josef Kahlenberg wird 75

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Eine bekannte Persönlichkeit des RV NRW wird heute 75 Jahre alt: Hermann Josef Kahlenberg, Macher des KSK Konkordia Neuss und ehemaliges NRW-Präsidiumsmitglied, ist gegenwärtig ein gefeierter Jubilar.

Hermann Josef ist nicht nur durch sein Lebenswerk  KSK Konkordia, sondern  auch durch eine Vielzahl weiterer ehrenamtlicher Tätigkeiten bekannt geworden, die teilweise über den Ringkampfsport hinausgehen. Nicht umsonst wurde er durch die Neuss-Grevenbroicher Zeitung als „Gesicht des Neusser Sports“ bezeichnet. Noch heute steht er stets an der Matte, wenn seine Schützlinge an Wettkämpfen teilnehmen, und ist für seinen geliebten Heimatclub nach wie vor eine unersetzliche Stütze.

Leider ist er augenblicklich gesundheitlich angeschlagen, sodass wir ihm neben herzlichen Gratulationen ganz besonders auch die besten Gesundheitswünsche übermitteln! Alles Gute, lieber Hermann!

Klaus Rost wurde 80

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Eine bekannte Persönlichkeit unseres Verbandes hat am 2. März einen runden Geburtstag feiern dürfen: Das Wittener-Ringer-Idol Klaus Rost (auf dem Foto rechts) wurde 80 Jahre alt.

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Blaszka verliert EM-Finale

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Die Niederländerin Jessica Blaszka, die für unseren AC Ückerath auf die Matte geht, hat das 53kg-Finale bei den Europameisterschaften in Rom mit 1:3 verloren. Doch die knappe Niederlage ist kein Grund sich zu grämen, schließlich ist die Silbermedaille ein toller Erfolg und ihr bislang bestes Ergebnis bei den Kontinentalmeisterschaften. Der Ringerverband NRW gratuliert ganz herzlich!

Nachwuchs-LM in Detmold

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Eine schwache Teilnehmerresonanz ergab sich am 29.2. bei den Landesmeisterschaften der Junioren, B- und C-Jugend im gr.-röm. Stil. Insgesamt nur 90 Teilnehmer durfte der ausrichtende PSV Lippe-Detmold begrüßen – äußerst dürftig. Der Gastgeber (19 Sportler) sowie die drei Vereine aus Neuss (12), Essen-Dellwig (9) und Krefeld (ebenfalls 9) stellten gemeinsam mehr als die Hälfte der angetretenen Athleten.

Am erfolgreichsten war letztlich der KSK Konkordia Neuss, der mit einer starken Truppe und vielen hoffnungsvollen Nachwuchstalenten aufgelaufen war, unter ihnen auch national und international erprobte Ringer wie beispielsweise Deni Nakaev oder die Gebrüder Lejkin. Somit war der Erfolg des KSK in der Teamwertung (46 Punkte) die logische Konsequenz, wenn auch der starke PSV Lippe-Detmold (44) am Ende nur denkbar knapp geschlagen wurde.

Tags darauf fanden an gleicher Stelle die Titelkämpfe der A-, D-und E-Jugend im Freistil statt. Immerhin 122 Ringer fanden den Weg nach Ostwestfalen, was zwar keinen Grund zu jubilieren darstellt, jedoch im Vergleich zum Vortag schon eine deutliche Steigerung ist. Die Mannschaftswertung wurde von anderen Vereinen dominiert: Der KSV Gütersloh (45 Punkte) behielt letztlich die Oberhand über den TKSV Bonn-Duisdorf (40) und den KSV Witten 07 (32).

Der Neusser Nikita Lejkin (blau) wurde Vizemeister hinter seinem Vereinskameraden Deni Nakaev (Junioren, 82 kg, Greco)

 

Erfolgreiche EM in Rom

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Einen Start nach Maß ins Olympiajahr feiern aktuell die deutschen Ringer. Bei den Europameisterschaften in Rom durften die mitgereisten Fans jubeln, als sich die DRB-Auswahl nach dem Titel von Frank Stäbler sowie den Bronzemedaillen von Jello Krahmer und Hannes Wagner schon früh in der Erfolgsspur befand.

Maßgeblich beteiligen an der tollen Bilanz der Deutschen bei diesen Kontinentalmeisterschaften konnten sich anschließend auch die Athletinnen aus NRW. Laura Mertens (AC Ückerath/59 kg) schaffte nach zwei Siegen den Einzug ins Halbfinale und schnupperte an einem ganz großen Wurf, unterlag dann jedoch der späteren Europameisterin aus Moldawien. Auch den folgenden Kampf um Bronze konnte sie nicht erfolgreich gestalten, was in der Endabrechnung Rang fünf und damit dennoch ein hervorragendes Ergebnis bedeutete.

Die Krefelderin Aline Rotter-Focken hat sich einmal mehr als echte Bank erweisen und dem DRB am Donnerstag gar die vierte Medaille bescheren können. Zwar war der Auftakt durch die unglückliche Niederlage gegen die Türkin noch unglücklich und bitter, doch schaffte ihre Bezwingerin später den Sprung ins Finale. Somit konnte Aline noch in den Kampf um Bronze eingreifen - eine Aufgabe, die die Vorzeigeathletin eindrucksvoll meisterte. Im kleinen Finale gab es sogar einen schnell erzielten technisch überlegenen Punktsieg gegen die Vertreterin unseres Nachbarlandes Frankreich.

Doch das beste Ergebnis einer NRW-Kämpferin geht auf das Konto der Niederländerin Jessica Blaszka (Foto), die aus Landgraaf stammt und für den AC Ückerath startet. Die ehemalige WM-Dritte kämpfte sich im Trikot ihres Heimatlandes ins Finale der 53kg-Kategorie gegen die Weißrussin Kaladzinskaya. Die Entscheidung über Gold oder Silber wird heute Abend fallen - es heißt also noch Daumen drücken!

Herzliche Glückwünsche an die erfolgreichen Sportlerinnen!

 

 

Offener Trainingsworkshop für Mädchen und Frauen

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Am nächsten Wochenende wird bereits der zweite offene Trainingsworkshop für Frauen und Mädchen durchgeführt werden. Die Maßnahme wird am 16. Februar in der Ostermannhalle, Mannesmannstraße 8 in 58455 Witten stattfinden.

Zwischen 9.30 Uhr und 15.30 Uhr haben interessierte Sportlerinnen die Chance, sich unter fachkompetenter Anleitung mit unserer Sportart vertraut zu machen. Im Vordergrund soll der Spaß an unserem Sport und der Bewegung stehen, was in der ungezwungenen Atmosphäre bestens gewährleistet ist. Die Vereine mögen bitte für den Workshop werben oder vielleicht sogar mit Teilnehmerinnen anreisen, wobei jedoch dringend zu beachten ist, dass sich dieses Angebot primär an Anfängerinnen richtet, die bislang noch keine oder nur wenige Ringkampferfahrungen vorweisen können. Es gilt, diese behutsam an das Ringen heranzuführen.

Der RV NRW würde sich über rege Teilnahme freuen! Also: Auf nach Witten!

 

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