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Ali Cingöz verstorben

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Unser Sportkamerad Haydar Ali Cingöz ist letzte Woche im Alter von nur 52 Jahren verstorben. Der stets als genügsamer, geselliger, zuverlässiger und lebensfroher Mensch geltende Bauingenieur war zu seiner aktiven Zeit für verschiedene Ruhrgebietsvereine auf der Matte gewesen. Hierbei hatte er sich einen guten Namen gemacht, denn der Freistilspezialist (damals 74/82 kg) gehörte selbst in der 2.Bundesliga zu den absoluten Leistungsträgern seiner Teams. So u.a. beim AC Hörde 04, für den er in den Achtzigerjahren die Ringerstiefel geschnürt hatte.

Doch auch nach seiner aktiven Zeit ist Ali dem geliebten Ringen stets treu geblieben. Bis zuletzt trainierte er die Jugendlichen des KSV 08 Oberhausen und war des Öfteren auch bei Veranstaltungen zugegen, um die Geschehnisse rund um seinen Sport zu verfolgen.

Die Beisetzung wird am Montag, 23.09. um 15 Uhr auf dem muslimischen Friedhof Bönen, Friedhofstraße, 59199 Bönen stattfinden.

Mit Ali verlieren wir einen engagierten Sportkameraden und Freund. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Noch wenige Tage bis zur WM

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Vom 14.-22. September werden die Ringer-Weltmeisterschaften in Nur-Sultan (Kasachstan) stattfinden. Hierbei werden zu Beginn die Greco-Spezialisten ihre Titelträger ermitteln, danach die Frauen, während die Freistilexperten erst am Ende der globalen Titelkämpfe eingreifen werden.

Auch der RV NRW wird vertreten sein, denn wie in den Vorjahren werden mit Nina Hemmer (AC Ückerath/53 kg) und Aline Rotter-Focken (KSV Germania Krefeld/76 kg) zwei aussichtsreiche Athletinnen unserer LO an den Start gehen. Während Hemmer am 17.9. ihren ersten Einsatz haben wird, wird Rotter-Focken tags darauf in das Turnier einsteigen. Drücken wir beiden feste die Daumen, dass sie ihre Ziele erreichen werden! Sollte eine Medaille dabei herausspringen, wäre das für den gesamten Ringerverband NRW ein toller Erfolg. 

Aline Rotter-Focken

 

WM-Bronze für Aline Rotter-Focken

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Sie hat es wieder getan! Aline Rotter-Focken vom KSV Germania Krefeld hat bei den Weltmeisterschaften in Nur-Sultan die Bronzemedaille geholt und sich damit auch in der höchsten Gewichtsklasse in der absoluten Weltspitze fest etabliert.

Groß war die Freude bereits nach dem Einzug ins Halbfinale, welcher gleichbedeutend mit der Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokyo war. Zwar gab es hier eine knappe Niederlage gegen die spätere Weltmeisterin Gray (USA), doch fand Aline danach in die Erfolgsspur zurück und bezwang im Bronzekampf die kasachische Lokalmatadorin Syzdykova, ihres Zeichens Bronzemedaillengewinnerin der Olympischen Spiele in Rio. Die Medaillensammlung ist damit um ein hochkarätiges Exemplar reicher.

Der Ringerverband NRW gratuliert herzlichst! 

18 Vereine in Hohenlimburg

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Beim Landessichtungsturnier der B-, C-, D-, E- und weiblichen B-Jugend im Freistil sind am 08. September 18 Vereine mit 150 Ringerinnen und Ringern gestartet. Neben den üblichen Clubs aus NRW war auch die WKG Metternich/Rübenach/Boden als Gastclub angereist, um wettzueifern – eine Bereicherung.

Der KSV Witten 07 alleine war mit 21 Sportlern über die Waage gegangen – eine tolle Leistung, die letztlich auch mit dem Sieg in der Mannschaftswertung (55 Punkte) belohnt wurde. Zweiter in diesem Klassement wurde der TKSV Bonn-Duisdorf, der mit 16 Nachwuchsathleten ebenfalls eine sehr stolze Zahl an Sportlern stellen konnte (45 Punkte), während der gastgebende KSV Hohenlimburg (13 Ringer/38 Punkte) den dritten Platz erkämpfte.

Achtelfinal-Aus für Nina Hemmer

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Bei den Weltmeisterschaften in Nur-Sultan (Kasachstan) ist Nina Hemmer (AC Ückerath) im Achtelfinale ausgeschieden. In der 53 kg-Klasse unterlag sie nach einem deutlichen Auftakterfolg der Chinesin Pang und verpasste damit die Runde der letzten acht. Pang war ihrerseits im Halbfinale unterlegen, sodass Nina Hemmer auch nicht mehr über die Hoffnungsrunde eingreifen konnte.

Zuvor war bei den Greco-Titelkämpfen der für Palästina kämpfende Rabbia Khalil (TV Eintracht Walheim/77 kg) in der Qualifikation gescheitert.

 

Ehrung für Familie Krauthäuser

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Anlässlich des Oberligakampfes zwischen dem AC Mülheim 92 und dem KSV Germania Krefeld hat Carsten Schäfer, der Geschäftsführer des Ringerverbandes NRW, drei verdienstvolle Mitglieder des gastgebenden AC ausgezeichnet: Uschi Krauthäuser (über 35 Jahre Vereinsmitgliedschaft), ihr Ehemann Walter sowie dessen Bruder Matthias Krauthäuser (beide 70 Jahre Vereinsmitgliedschaft) erhielten jeweils die goldene Ehrennadel des RV NRW für besondere Verdienste um die Förderung des Ringkampfsportes.

Während Walter als langjähriger Spitzenringer, Vereinstrainer und auch -funktionär in Erscheinung getreten war, fungierte Matthias nach seiner aktiven Zeit als Mannschaftsführer und Kampfrichter. Uschi ist ebenfalls seit Jahrzehnten in die Vereinsarbeit eingebunden und unterstützt ihren Club noch heute beim Catering oder am Wettkampftisch.

Herzlichen Glückwunsch den drei Jubilaren! Wir wünschen ihnen noch viele schöne und ereignisreiche Jahre sowie viel Freude an ihrem Verein und unserer wunderschönen Sportart! 

 

 

SC Solingen gibt auf

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Der SC Solingen hat den Sportbetrieb eingestellt und wird zum 31.12.2019 aus dem Ringerverband Nordrhein-Westfalen ausscheiden. Auch sämtliches Inventar – von der Matte bis zum Handfeger – wurde bereits verkauft und abgeholt. Das Ende des Clubs, der sich lange mit Händen und Füßen gegen das Aus gewehrt hat, ist leider besiegelt.

Damit verschwindet der letzte Ringerverein aus dem Bergischen Land, nachdem zuletzt der VfB Remscheid zum 31.12.2017 unsere LO verlassen hatte. Der Großraum Köln wird damit ebenfalls weiter ausgedünnt: Erst vor kurzer Zeit hatten die TS Frechen sowie der Stommelner RV abgemeldet, das Training beim Ex-Bundesligisten SG Köln-Worringen ruht seit 2013. Und nicht wenige Insider sorgen sich um die Zukunft des Traditionsclubs KSV Efferen, der zuletzt immer weniger in Erscheinung getreten ist und drei Jahre vor seinem hundertjährigen Bestehen ebenfalls angeschlagen wirkt – zumindest nach außen hin.

Rückzüge wie der des SC Solingen sind immer ein herber Nackenschlag und Verlust für unseren Verband und den ganzen Sport. Eine Alternative zu diesem bitteren Schritt gab es jedoch nicht, denn bei gerade noch drei zahlenden Mitgliedern bei unregelmäßigem Trainingsbetrieb machte es einfach keinen Sinn mehr. Die Mühen von Vorstand Klaus Mahler, das Ringen in Solingen aufrecht zu erhalten, waren leider vergeblich.

NRW-Jugendringer weilten in Polen

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Auch in diesem Jahr haben wieder mal einige Jugendliche des Ringerverbandes NRW die Möglichkeit wahrgenommen, einen Teil ihrer Ferien im Rahmen des deutsch-polnischen Jugendaustausches in Südpolen zu verbringen. Für zehn Tage waren die Kinder in einer Jugendherberge, die mit einem Schwimmbad, Beachvolleyball-Anlage , Fußballplatz, Liegewiese, Grillplatz sowie einem Bootverleih (für Bewohner alles kostenlos) untergebracht.

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Termine
Ausbildung Trainer C (Teil 2)
17.10.2020 - 18.10.2020
Ausbildung Trainer C (Teil 4)
07.11.2020 - 08.11.2020
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