Mattensplitter

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Gold und Bronze für NRW-Frauen

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Beim internationalen Turnier in Czarny Bor/Polen konnten zwei Frauen aus dem Ringerverband NRW mit hervorragenden Leistungen aufwarten. In einer Phase, in der viele Ringkampfsportfreunde ihren Fokus auf die Mannschaftssaison richten, gibt es damit auch bemerkenswerte Ergebnisse aus dem Bereich der Einzelmeisterschaften zu vermelden.

Nina Hemmer vom AC Ückerath (53 kg) und Viviane Herda vom KSV Witten 07 (60 kg) vertraten die deutschen Farben nämlich mit Bravour und kehrten mit Gold (Hemmer) bzw. Bronze zurück.

Die Ückeratherin marschierte durch drei technische Überlegenheitssiege sehr souverän ins Finale, wo sie gegen Ellen Riesterer (ebenfalls Deutschland) bei 5:1-Führung einen Schultersieg verbuchte. Dieselbe Anzahl an Kämpfen musste Viviane Herda bestreiten, von denen sie schließlich drei siegreich gestalten konnte. Lediglich der Athletin aus Polen musste sie sich mit 5:10 Punkten geschlagen geben, während sie später im kleinen Finale der Ungarin Dollak beim 11:0 keine Chance gelassen hatte.

Gratulation an die beiden erfolgreichen Kämpferinnen!

 

Trainer Christoph Ewald mit den Athletinnen Nina Hemmer (links) und Viviane Herda

 

AC Ückerath erhält Prämie

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Auch in diesem Jahr war wieder ein Verein aus den Reihen des Ringerverbandes NRW beim LSB-Programm „Potentiale erkennen – Talente fördern – Leistung ermöglichen“ erfolgreich. Diesmal ist es der AC Ückerath, der eine Prämie in Höhe von 2000 Euro für sein Projekt „Sportartübergreifendes Athletiktraining für die Sportarten Ringen und Taek Won Do am Standort Dormagen“ erhalten wird. Damit ist der ACÜ einer von 37 Preisträgern, zu denen u.a. auch namhafte Clubs wie Bayer Uerdingen, der Ex-Basketball-Bundesligist TV Rhöndorf, die Leichtathletik-Größe ASV Köln, die Ruderer des RTHC Leverkusen oder der dreifache Deutsche Hockeymeister Gladbacher HTC gehören.  

Herzlichen Glückwunsch an den AC Ückerath!

Wittener Nikolausturnier abgesagt

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2. Wittener Nikolausturnier für Ringer-Nachwuchs muss abgesagt werden:

„Ostermann-Halle“ wegen Wasserschadens gesperrt – Ersatz so schnell nicht verfügbar

Schweren Herzens hat sich die Jugendabteilung des KSV Witten 07 entschlossen, das 2. Wittener Nikolausturnier, das am kommenden Sonntag (3. Dezember) stattfinden sollte, abzusagen. Grund: in der als Veranstaltungsstätte vorgesehenen „Ostermann-Halle“ gab es einen Wasserrohrbruch, der die gesamte Halle flutete. Nun sind Trockner rund um die Uhr im Einsatz, um die Feuchtigkeit zu vertreiben – doch das dauert. In der Kürze der Zeit war dann leider keine geeignete anderweitige Halle für das Turnier zu organisieren – so kam es zu der bedauerlichen Absage.

Ausgeschrieben war die Ringer-Veranstaltung für Jungen und Mädchen aus NRW-Vereinen in den Altersklassen C, D und E (Jahrgänge 2005 bis 2011), kein Kind sollte über mehr als zwei Jahre Mattenerfahrung verfügen. So müssen gerade diese Anfänger im Ringkampfsport nun auf eine wichtige Wettkampferfahrung verzichten – doch was in diesem Jahr abgesagt werden musste, wird im nächsten mit Sicherheit wieder stattfinden!

 

 

Sechsmal Gold beim Brandenburg-Cup

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Einige Vereine aus den Reihen des RV NRW haben vom 20.-21.10. am Internationalen Brandenburg-Cup in Frankfurt/Oder teilgenommen. Startberechtigt waren hier die B-Jugend und die Kadetten (jeweils Greco) sowie die Frauen und die weibliche Jugend (jeweils Freistil).

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NRW-Frauen verteidigen Titel

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Der Ringerverband NRW ist Deutscher Meister! Unsere Frauen konnten bei den diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Triberg (Südbaden) ihren Titel verteidigen und damit ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Angeführt von der noch recht frisch gebackenen Ringerin des Jahres und Vizeweltmeisterin Aline Focken (KSV Germania Krefeld) erwies sich unsere Erstvertretung als Klasse für sich, die sich souverän durch das Feld von neun Teams kämpfen und mit Gold belohnen konnte. Sogar Finalgegner Südbaden wurde beim 21:10 deutlich auf Distanz gehalten, wenn es auch lange Zeit eine durchaus ausgeglichene Angelegenheit gewesen war. Nachdem Kaderathletin Viviane Herda (KSV Witten 07) im drittletzten Duell jedoch einen Schultersieg verbuchen konnte, stand man dennoch vorzeitig als Titelträger fest.

Auf dem Weg zum Endkampf hatte man Württemberg I mit 25:8 aus dem Weg geräumt, im Anschluss unser Team NRW II (welches am Ende Rang acht belegen konnte) mit 28:7 geschlagen und den späteren Vierten Hessen mit sage und schreibe 30:1 von der Matte gefegt.

Herzliche Glückwünsche an unsere beiden Teams mit all ihren Trainern und Betreuern, denen ebenfalls ein riesiger Anteil an diesem tollen Erfolg zukommt!

 

Landestrainerin Lisa Kalenga hatte allen Grund zur Freude bei diesen tollen Leistungen der NRW-Mannschaften.

Schulmeisterschaft in Dormagen

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Eine gelungene Schulmeisterschaft hat zuletzt die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Dormagen für Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse durchgeführt. Einen ausführlichen Bericht hierüber kann man auf der HP der Schule lesen unter

http://bvsdormagen.de/index.php/sport/sportarten/ringen/1529-tolle-stimmung-beim-ringerturnier-des-5-jahrgangs-2017.html

Eine schöne Aktion und vielleicht auch Ansporn oder Impuls für den ein oder anderen, einen ähnlichen Wettkampf in seiner Nähe ins Leben zu rufen!

 

 

Rückzug TuS Bönen 01

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Der Verbandsligist TuS Bönen 01 hat mit sofortiger Wirkung seine Mannschaft aus dem Ligenbetrieb zurückgezogen. Es ist sicherlich bitter, wenn ein solch aktiver und für alle solide erscheinender Verein die Flinte ins Korn werfen muss. Die Liste der Verluste in 2017 ist damit wieder ein Stückchen länger geworden.

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Landessichtungsturnier Greco

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Nachdem unsere Ligen die Vorrunde hinter sich gebracht haben und in wenigen Wochen auf die Zielgerade einbiegen werden, neigt sich auch für unsere Jugendlichen das Sportjahr langsam dem Ende zu. Am 15.10. musste sich der Nachwuchs jedoch noch beim Landessichtungsturnier im gr.-röm Stil beweisen, welches vom KSV Gütersloh ausgerichtet worden war. Gefordert waren hierbei alle Ringer der B-, C-, D- und E-Jugend. Insgesamt 20 Vereine hatten die Fahrt nach Ostwestfalen auf sich genommen, was zu Zeiten eines vollen Terminkalenders für den ein oder anderen sicherlich eine Belastung dargestellt hatte. Um so schöner, dass man sich trotz allem nicht davon abhalten ließ, die Kinder zu diesem ja nicht ganz unwichtigen Turnier zu begleiten.

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