Mattensplitter

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Klaus Rost wurde 80

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Eine bekannte Persönlichkeit unseres Verbandes hat am 2. März einen runden Geburtstag feiern dürfen: Das Wittener-Ringer-Idol Klaus Rost (auf dem Foto rechts) wurde 80 Jahre alt.

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Mülheim trauert um Theo Müller

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Der AC Mülheim trauert um sein Ehrenmitglied Theo Müller, der bereits letzte Woche verstorben ist. Theo ist den Älteren unter uns noch ein Begriff, schließlich war er bis zu Beginn der Achtziger ein erfolgreicher Mannschaftsringer in den oberen Gewichtsklassen.

Über einen längeren Zeitraum bekleidete er auch diverse Vorstandsämter beim AC, u.a. als 2. Vorsitzender, und war stets für seine gute Laune bekannt. Mit seiner zweiten Leidenschaft, der Musik, hatte er regelmäßig für gute Stimmung gesorgt.

Er war dem AC 92 bis zuletzt eng verbunden, auch wenn er ihn, bedingt durch gesundheitliche Probleme, nicht mehr regelmäßig besuchen konnte.

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und der gesamten Familie! Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren!

Nachwuchs-LM in Detmold

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Eine schwache Teilnehmerresonanz ergab sich am 29.2. bei den Landesmeisterschaften der Junioren, B- und C-Jugend im gr.-röm. Stil. Insgesamt nur 90 Teilnehmer durfte der ausrichtende PSV Lippe-Detmold begrüßen – äußerst dürftig. Der Gastgeber (19 Sportler) sowie die drei Vereine aus Neuss (12), Essen-Dellwig (9) und Krefeld (ebenfalls 9) stellten gemeinsam mehr als die Hälfte der angetretenen Athleten.

Am erfolgreichsten war letztlich der KSK Konkordia Neuss, der mit einer starken Truppe und vielen hoffnungsvollen Nachwuchstalenten aufgelaufen war, unter ihnen auch national und international erprobte Ringer wie beispielsweise Deni Nakaev oder die Gebrüder Lejkin. Somit war der Erfolg des KSK in der Teamwertung (46 Punkte) die logische Konsequenz, wenn auch der starke PSV Lippe-Detmold (44) am Ende nur denkbar knapp geschlagen wurde.

Tags darauf fanden an gleicher Stelle die Titelkämpfe der A-, D-und E-Jugend im Freistil statt. Immerhin 122 Ringer fanden den Weg nach Ostwestfalen, was zwar keinen Grund zu jubilieren darstellt, jedoch im Vergleich zum Vortag schon eine deutliche Steigerung ist. Die Mannschaftswertung wurde von anderen Vereinen dominiert: Der KSV Gütersloh (45 Punkte) behielt letztlich die Oberhand über den TKSV Bonn-Duisdorf (40) und den KSV Witten 07 (32).

Der Neusser Nikita Lejkin (blau) wurde Vizemeister hinter seinem Vereinskameraden Deni Nakaev (Junioren, 82 kg, Greco)

 

ASV Atlas Bielefeld wird 125 Jahre

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In diesem Jahr hatte der RV NRW bereits einige Jubilare aus seinen Reihen zu vermelden. Mit Peter Nettekoven (80 Jahre), Hermann Josef Kahlenberg (75) und Klaus Rost (80) feierten gleich drei bekannte Persönlichkeiten runde Geburtstage.

Doch nicht nur Einzelpersonen dürfen wir zu den Jubilaren zählen, sondern auch einen unserer Vereine: Der ASV Atlas Bielefeld wurde am 1. März 1895 gegründet, ist kürzlich also 125 Jahre alt geworden. Dies ist ein äußerst stattliches Alter, welches nur wenige Clubs aus dem Bereich unserer LO, ja sogar aus dem des Deutschen Ringer-Bundes aufweisen können.

Ein solch langjähriges Bestehen ist selbstredend mit einem hohen Maß an Tradition verbunden. Die Vereinsgeschichte offenbart viele interessante Details, welche den meisten unter uns noch gar nicht bekannt sind. Denn wie der Name ASV schon vermuten lässt, hat der Club auch in einigen anderen Sportarten für Furore sorgen können. So bildeten in den Anfangszeiten Tauzieher, Steinstoßer (Kugelstoßer) und Gewichtheber weitere Abteilungen, die mittlerweile jedoch nicht mehr bestehen. Wohl aber zählt man den ASV nach wie vor zu den Mehrspartenvereinen, wenngleich mittlerweile andere Disziplinen wie Tischtennis, Eltern-Kind-Turnen, Aquagymnastik oder gar Sportfischen hinzugekommen sind.

Obwohl Bielefeld in den letzten Jahrzehnten nie zur absoluten Leistungsspitze in NRW gehört hat, ist es doch zu einer unverzichtbaren Stütze unserer LO und der gesamten Sportart Ringen geworden. Eine erfolgreiche und große Jugendabteilung, diverse Erfolge bei Einzelmeisterschaften, eine stark besetzte Männermannschaft, mehrere Kampfrichter, hervorragende Integrationsarbeit, die Kooperation mit der Trainingsgruppe in Bad Oeynhausen etc. zeugen von einem ausgesprochen gewinnbringenden Engagement, wie es für die Förderung unserer Sportart unverzichtbar ist. Insbesondere die Integrationsarbeit macht immer wieder Schlagzeilen: So darf sich der Club u.a. als offizieller Stützpunkt des Programms „Integration durch Sport“ bezeichnen – ein Prädikat, was nur wenigen zuteil wird.

Dass es sich beim ASV Atlas um einen äußerst agilen Verein handelt, wird dadurch unterstrichen, dass er sich schon bei zahlreichen Einzelmeisterschaften als Ausrichter bewähren konnte. So ist ihm auch die Bereitschaft hoch anzurechnen, die diesjährigen Landesmeisterschaften der Männer über die Bühne zu bringen, nachdem der TV Eintracht Walheim aus organisatorischen Gründen absagen musste.

Wir gratulieren dem ASV Atlas Bielefeld ganz herzlich zum 125jährigen Bestehen und hoffen, dass der Club weiterhin so viel für uns leisten kann!

Schwergewichtler und DM-Teilnehmer Alex Zilke (blau) ist ein Leistungsträger des ASV Atlas Bielefeld

Rita Fleiter-Wurg hört auf

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Nach zwei Jahren Amtszeit ist unsere Vizepräsidentin Rita Fleiter-Wurg aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Damit ist diese Position augenblicklich vakant.

Rita hatte ihr Amt bis zuletzt mit großem Engagement und fundierter Sachkompetenz ausgeübt, sodass sie eine Lücke hinterlässt. Ihren Entschluss, das Präsidium zu verlassen, respektieren wir jedoch vollends.

Wir danken Rita herzlich für ihre geleistete Arbeit und wünschen ihr alles Gute sowie weiterhin viel Spaß und Freude an der schönsten Sportart der Welt! 

Hermann Josef Kahlenberg wird 75

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Eine bekannte Persönlichkeit des RV NRW wird heute 75 Jahre alt: Hermann Josef Kahlenberg, Macher des KSK Konkordia Neuss und ehemaliges NRW-Präsidiumsmitglied, ist gegenwärtig ein gefeierter Jubilar.

Hermann Josef ist nicht nur durch sein Lebenswerk  KSK Konkordia, sondern  auch durch eine Vielzahl weiterer ehrenamtlicher Tätigkeiten bekannt geworden, die teilweise über den Ringkampfsport hinausgehen. Nicht umsonst wurde er durch die Neuss-Grevenbroicher Zeitung als „Gesicht des Neusser Sports“ bezeichnet. Noch heute steht er stets an der Matte, wenn seine Schützlinge an Wettkämpfen teilnehmen, und ist für seinen geliebten Heimatclub nach wie vor eine unersetzliche Stütze.

Leider ist er augenblicklich gesundheitlich angeschlagen, sodass wir ihm neben herzlichen Gratulationen ganz besonders auch die besten Gesundheitswünsche übermitteln! Alles Gute, lieber Hermann!

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