Mattensplitter

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Greco-Bezirksmeisterschaften abgeschlossen

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Am vergangenen Wochenende gingen in allen Altersklassen die Greco-Bezirksmeisterschaften über die Bühne, sodass sämtliche Titelkämpfe auf Bezirksebene nun abgeschlossen sind. Wie üblich waren samstags die Männer sowie die A- und B-Jugendlichen auf der Matte, während sonntags die C-, D- und E-Jugendlichen am jeweils selben Ort ihre Meister ermittelten.

Ein wenig Frust herrschte am Samstag beim Ausrichter der Rheinlandmeisterschaften, dem TKV Oberforstbach, aufgrund der dürftigen Teilnehmerzahl. Auch die beiden zweiten Vorsitzenden des Clubs – sowohl Vater Franz als auch Sohn Andreas Hunds bekleiden dieses Amt – konnten ihre Enttäuschung nicht ganz verbergen. Nur 79 Sportler (38 Männer, 20 A- und 21 B-Jugendliche) hatten den Weg nach Aachen gefunden - eine magere Resonanz. Dennoch verlebte man in familiärer Atmosphäre einen interessanten Nachmittag an altbewährter Wettkampfstätte. Schließlich ist die Inda-Halle in Aachen-Kornelimünster seit Jahrzehnten ein regelmäßig frequentierter Veranstaltungsort, wo man sich als Ringsportfreund schon ein wenig heimisch fühlen kann. Hier befand sich u.a. auch fast die gesamte TKV-Oberligamannschaft aus den beginnenden 2000er Jahren in der Halle und konnte fleißig über alte Zeiten plaudern. Aber auch die TKV-Clubfunktionäre sowie Helferinnen und Helfer aus dieser Zeit sind auch heute noch da, und das mit demselben Elan wie eh und je. Nur etwas älter sind sie geworden.

Der Bezirksvorsitzende Detlef Fox (Hückelhoven) hatte vor Turnierbeginn, bei dem sich letztlich der KSK Konkordia Neuss als erfolgreichster Verein vor dem AC Mülheim 92 durchsetzen konnte, dafür geworben, dass sich die Vereine doch verstärkt um die Ausrichtung der Titelkämpfe bemühen sollten. Seit Jahren ergibt sich im Rheinland dasselbe Bild: Hückelhoven richtet die Freistil-Meisterschaften aus, Oberforstbach dann Greco. Oder eben umgekehrt. Hier ist die Last auf nur zwei Schultern verteilt. Ein alternativer Austragungsort wäre wünschenswert und willkommen.

In Westfalen sah es besser aus, denn insgesamt 122 Kämpfer waren angetreten, davon alleine 63 im Männerbereich. Der KSV Jahn Marten hatte die Kämpfe in der Sporthalle Kirchlinde ausgerichtet, die auch vom Niveau her durchaus ansprechend waren. Betrachtet man die Siegerlisten, findet man doch einige Namen, die man aus den höheren Ligen sowie den vorderen Rängen bei Landesmeisterschaften sehr wohl kennt. Der KSV Witten 07 war der wenig überraschende Sieger der Teamwertung, gefolgt vom TV Essen-Dellwig und dem VfK Lünen-Süd.

Am Sonntag gab es in beiden Bezirken Ringkampf bei den „Kleinen“ zu sehen, als sich 95 Ringer (Rheinland) und 102 (Westfalen) eingefunden hatten. Wie in der Vorwoche stellten der AC Mülheim 92 und der PSV Lippe-Detmold die stärksten Mannschaften.

 

Die Ratschläge von Ate Postma (KSV Simson Landgraaf) halfen nichts: Sein Schützling Alex Paulanyi verlor den Finalkampf in der 63 kg-Klasse gegen Goran Izadi (Bonn-Duisdorf) mit 3:4.

 

Der ausrichtende TKV Oberforstbach (hier: Jugendtrainer Francis Sironval) war mit insgesamt elf Ringern am Start.

 

Vorjahres-Landesmeister Mansour Selamat (Bonn-Duisdorf/blau) dominierte die 87kg-Klasse bei den Rheinland-Meisterschaften.

Yvonne Englich verstorben

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Sie war eine großartige Athletin, eine nur schwer bezwingbare Kämpferin. Doch ihren letzten und schwersten Kampf gegen ihre heimtückische Krankheit hat sie leider verloren: Yvonne Englich ist am 8. Januar im Alter von nur 38 Jahren verstorben.

Die Ringsportfreunde aus NRW sind schockiert und tief betroffen über diesen großen Verlust.

Wir alle erinnern uns gerne an ihre tollen Erfolge zurück, so z.B. an das Jahr 2011, als sie als Lokalmatadorin bei der EM in Dortmund die Bronzemedaille holen konnte. Bereits im Juniorinnenbereich hatte sie sich zuvor zweimal EM-Silber und einmal WM-Bronze gesichert. Drei Deutsche Meistertitel, allesamt bei den Frauen, ergänzen ihre eindrucksvolle Erfolgsbilanz, der sich noch viele weitere Meilensteine hinzufügen ließen.

Auch nach ihrer aktiven Laufbahn war sie dem Ringen eng verbunden. Zuletzt als Jugendtrainerin des KSV Witten 07, wo sie u.a. auch ihre Kinder Noah und Lotta betreuen konnte.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Familien Englich und Hees sowie allen Angehörigen!

Yvonne Englich als Betreuerin bei der B-Jugend-DM 2016 neben Landestrainer Peter Friedhoff, im Hintergrund Ehemann Mirko Englich.

Ereignisreicher Jahresauftakt

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Der Januar ist gerade einmal halb vorüber, doch im Ringkampfsport auf nordrhein-westfälischer Ebene ist schon vieles passiert. Man kann von einem ereignisreichen Jahresauftakt sprechen, der von zahlreichen interessanten Entwicklungen, Neuerungen, Personalentscheidungen, Wettkämpfen etc. geprägt war. So kommen die Anhänger unserer Sportart nach der kurzen Winterpause um den Jahreswechsel voll auf ihre Kosten, auch wenn die traurige Nachricht vom Tode Yvonne Englichs den Sportbetrieb überschattet hat und dies auch immer noch tut.

Auf den Matten geht es jedenfalls schon eifrig zur Sache. Einige junge Athleten durften sich im DRB-Dress bei einem Freistilturnier in Ankara beweisen, zudem holte man beim Nachwuchs-Kaderturnier in Bindlach viele gute Ergebnisse. Vizeweltmeisterin Aline Focken (Krefeld) erweiterte ihre umfangreiche Medaillensammlung durch zwei weitere goldene, denn sie siegte innerhalb kürzester Zeit sowohl beim Großen Preis von Warschau als auch beim Kaderpflichtturnier. Die Freistil-Bezirksmeisterschaften, welche in Hückelhoven (Rheinland) und Bielefeld (Westfalen) ausgetragen wurden, sind ebenfalls schon Geschichte. Sie wurden vom AC Mülheim 92 sowie dem PSV Lippe-Detmold dominiert, die jeweils an beiden Wettkampftagen die Teamwertungen für sich entscheiden konnten. Insbesondere die Kölner konnten ihre Konkurrenz hierbei deutlich distanzieren. Der PSV, dieser seit Jahren fleißig arbeitende Club aus Ostwestwestfalen, konnte einmal mehr die verdienten Früchte hierfür ernten und sich weitere Sympathien im Ringerlager sichern. Tolle Arbeit trotz low-budget – Respekt, Respekt!!

Erwähnenswert ist hierbei noch die Teilnehmerresonanz: Während im Rheinland im Männerbereich 55 Teilnehmer an den Start gegangen waren, waren es in Westfalen immerhin sogar 64. Dies sind Zahlen, mit denen man leben kann.

Wichtige Nachrichten sind jedoch nicht nur bei den Einzelmeisterschaften zu vermelden. Die Reform des Ligensystems, welche am 8. Januar auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen wurde und schon dieses Jahr greifen wird, ist sicherlich ein Meilenstein für die weitere Entwicklung des Ringerverbandes NRW. Soviel lässt sich jetzt schon sagen, auch wenn es noch einige Details zu klären gilt. Teil dieses neuen Systems wird auch der TV Essen-Dellwig sein: Die Ruhrstädter hatten sich bekanntermaßen durch die Oberligameisterschaft auch den Aufstieg in die Bundesliga gesichert, welchen sie jedoch nicht wahrnehmen werden. Da das Unterfangen für den TV weder sportlich noch finanziell zu stemmen ist, wurde das Team zurückgezogen. Somit gibt es auch mit Essens erster Mannschaft ein Wiedersehen in den neu formierten Landesleistungsklassen.

Zu guter Letzt haben unsere Unparteiischen für Neuigkeiten gesorgt. Die Tatsache, dass Maria Anselm (Rheinhausen) in das Amt der Kampfrichterreferentin gewählt worden und damit Nachfolgerin von Uwe Manz (Witten) geworden ist, ist nicht die einzige Veränderung: Nach langen Jahren ist im Rheinland auch die Kampfrichterlegende Horst Faller (KSK Neuss) von seinem Amt als Bezirkskampfrichterreferent zurückgetreten. Kampfrichterwesen ohne Horst Faller?! Eigentlich undenkbar. Und dennoch Realität. Er hat in Jurij Gladyschew (RC Merken) jedoch einen würdigen Nachfolger, der noch vor wenigen Monaten unsere LO aus beruflichen Gründen zu verlassen schien, uns glücklicherweise jedoch erhalten blieb und nun sogar für höhere Aufgaben zur Verfügung steht. Oberster Unparteiischer im Bezirk Westfalen ist nun Marvin Manz vom TuS Bönen. Der noch so junge Sportfreund ist auf dem besten Wege, in die Fußstapfen seines Vaters Uwe zu treten, seines Zeichens zweifacher Olympiakampfrichter und aktueller Kampfrichterreferent des DRB.

Bei den letztjährigen Deutschen Meisterschaften der B-Jugend (Greco) in Hückelhoven einträchtig nebeneinander: Die neuen Bezirkskampfrichterreferenten Marvin Manz (Westfalen/links im Bild) und Jurij Gladyschew (Rheinland).

Mitgliederversammlung steht bevor

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Der Countdown läuft: Am 8. Januar wird die außerordentliche Mitgliederversammlung stattfinden, die wegweisend für das Mannschaftsringen in NRW werden dürfte. Der wichtigste Tagesordnungspunkt wird nämlich unser Ligensystem sein, welches sich in seiner augenblicklichen Form als nicht mehr zeitgemäß bzw. praktikabel erwiesen hat und nach Auffassung der meisten Insider dringender Reformen bedarf. Änderungen sind also geplant, um das Herzstück unserer Sportart für alle Beteiligten – Aktive, Trainer, Funktionäre und Zuschauer - attraktiver zu gestalten.

Das Präsidium des RVNRW hat hierzu ein neues Konzept erarbeitet, welches den Vereinen schon vor Wochen dargelegt worden ist. Mittlerweile haben viele Clubs hierauf reagiert, indem Meinungen, Änderungsvorschläge, Anregungen oder gar Anträge formuliert worden sind. Das Ganze geschah konstruktiv und auf sachlicher Basis. So darf man bester Dinge sein, dass sich nicht nur zahlreiche Verantwortliche einfinden und mit viel Know-how und Kompetenz über diese schwerwiegende Angelegenheit diskutieren, sondern auch die richtigen Entscheidungen treffen werden.

Egal, wie das Ligensystem ab 2018 aussehen wird: Alle sind gefordert, für unseren Sport zu kämpfen, um ihn wieder in bessere Zeiten zu führen. Wir brauchen engagierte Führungskräfte und Funktionäre. Wir brauchen engagierte Trainer, Übungsleiter und Betreuer. Wir brauchen Ringer, die nicht nur für den eigenen Geldbeutel, sondern vor allem für ihre Vereine und den Ringkampfsport auf die Matte gehen. Und wir brauchen zahlreiche Helfer, die dazu bereit sind, Zeit für das Ringen zu opfern. Wenn uns das gelingen sollte, werden wir die Zuschauer wieder begeistern und einen großen Schritt nach vorne machen können. Wie hieß es doch einst in einem bekannten Werbeslogan? - „Es gibt viel zu tun! Packen wir es an!“

Anselm neue KR-Referentin

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Maria Anselm ist die neue Kampfrichterreferentin des Ringerverbandes NRW. Die junge Unparteiische vom AKS Rheinhausen löst damit Uwe Manz ab, der sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt hatte. Nachdem Maria von ihren Kollegen in das neue Amt gewählt worden war, musste sie auf der Mitgliederversammlung am 8. Januar nur noch durch diese bestätigt werden. Dies geschah einstimmig.

Wir gratulieren Maria herzlich und wünschen ihr den bestmöglichen Erfolg und ein glückliches Händchen! Gleichzeitig bedanken wir uns bei Uwe Manz für die hervorragende Arbeit der vergangenen Jahre.

 

Fünf NRW-Ringer in Ankara

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Fünf Junioren-Freistilringer aus NRW sind zum internationalen Trainingslager mit dazugehörigem Turnier vom 29.12.-06.01.2018 nach Ankara/Türkei geladen worden. Purya Jamali (TV Eintracht Walheim), Muhammed Yildirim (AC Mülheim 92), Ekrem Gülönü, Ertugrul Agca und Ramzan Awtaew (alle TV Essen-Dellwig) wurden durch Freistil-Bundestrainer Jürgen Scheibe ausgewählt, um den Deutschen Ringer-Bund bei dieser Maßnahme zu vertreten. Bei zwei täglichen Trainingseinheiten (Kondition und Technik) können sich die Jungs nun also den Feinschliff für bald anstehende Aufgaben holen.

Begleitet von Dellwigs Funktionär Hasan Agca zeigten die Jungs auch beim Wettkampf durchaus ordentliche Leistungen. Zwar war Awtaew leider durch seinen Wehrdienst verhindert und Yildirim verletzungsbedingt beim Turnier nicht dabei, doch die anderen drei Athleten gaben ihr Bestes. Wenn auch Gülönü und Ertugrul Agca (gegen den zweiten Türkischen Kadettenmeister) früh ausgeschieden waren, schaffte Jamali nach drei Siegen sogar den Sprung ins Finale der 57kg-Klasse. Hier war jedoch gegen 3. Weltmeister Endstation. Alles in allem eine tolle Erfahrung für unsere Hoffnungsträger!

(Foto: Hasan Agca)

Reform des Ligensystems beschlossen

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Der Abend des 8. Januar war ein wichtiger für den Ringerverband NRW. Im Rahmen der außerordentlichen Mitgliederversammlung in der Sportschule Wedau standen einerseits diverse Satzunsänderungen an, welche größtenteils jedoch keine weitreichenden Folgen für den Betrieb in unserer LO nach sich ziehen werden.

Andererseits gab es jedoch auch den Tagesordnungspunkt, der sich mit unserem Ligensystem beschäftigte und der eine tiefgreifende Entscheidung mit sich brachte: Das seit Jahrzehnten bestehende System wird bereits 2018 aufgelöst und durch ein neues ersetzt, welches ein größeres Augenmerk auf regionale Strukturen legen wird.

Aber alles nacheinander. Nach der schwierigen Saison im Jahre 2017 war es im Verlaufe der Versammlung zur Abstimmung gekommen, ob man das traditionelle und immer noch bestehende System denn überhaupt ändern müsse. Einstimmig waren die Vereine jedoch der Meinung, dass eine Reform nötig, ja sogar unabdingbar sei. Folglich stieg man in die Diskussion darüber ein, wie die Ligenstruktur in Zukunft denn nun aussehen könnte.

Im Großen und Ganzen standen hierbei zwei Modelle zur Auswahl: Das Präsidium hatte einen Vorschlag erarbeitet, in dem einem zweigeteilten Oberhaus (Rheinland und Westfalen) drei Landesligen untergeordnet werden sollten. Dieses wurde in minimaler Abwandlung auch durch den KSK Konkordia Neuss unterstützt.

Germania Altenessen dagegen hatte dieses Modell stark modifiziert und ebenfalls als Antag vorgelegt. Vorgesehen waren hier ebenfalls ein zweigeteiltes Oberhaus mit je sechs Teams, dem dann jeweils eine Landesliga und eine Bezirksliga mit sechs Mannschaften untergeordnet werden. Die Bezirksligen sollten hierbei nach ihrem alten Wettkampfmodus (2x7 Gewichtsklassen) ringen.

Die Diskussionen dauerten lange und wurden sachlich, engagiert, teils auch emotional geführt. Die Frage, für welches System man sich entscheiden sollte und wo die Vor- und Nachteile lägen, war ein zähes Ringen, das sich bis in die späten Abendstunden hineinzog.

Die Abstimmung ging am Ende dann doch überraschend deutlich aus, denn das durch Germania Altenessen erarbeitete Konzept wurde mit über 70 von 98 möglichen Stimmen beschlossen. Damit ist fix, dass es unsere alten Strukturen im Mannschaftsringen schon dieses Jahr nicht mehr geben wird.

Aufgrund der fast schon nächtlichen Uhrzeit konnten viele Details nicht mehr geklärt werden. So ist im Augenblick beispielsweise noch unklar, ob und in welchen Ligen es eine Playoff-Runde geben wird, oder welche Regelungen für Gastringer getroffen werden. Diese und weitere Punkte mussten auf die ordentliche Mitgliederversammlung im April vertagt werden.

Beschlossen dagegen wurde noch, dass die Ausländerbeschränkung für 2018 ausgesetzt wird. Es wird jedoch am Ende einer jeden Saison geprüft und evaluiert werden, ob dies in Zukunft so bleiben soll.

Der Antrag auf Doppelstartrecht in den Bezirksligen bei gleichzeitiger Rückkehr zu den zehn üblichen Gewichtsklassen wurde dagegen abgelehnt.

Hoffen wir, dass die Änderungen Erfolg und unseren Sport nach vorne bringen werden! Bei dem Engagement, welches bei der Versammlung zu spüren war, darf man jedoch positiv und optimistisch nach vorne blicken!

 

Verbandspräsident Jens-Peter Nettekoven leitete die Sitzung

 

Sven Thiele österreichischer Nationaltrainer

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Einem Großen aus den Reihen des RVNRW ist eine riesige Ehre in Verbindung mit einer spannenden Aufgabe zuteil geworden: Ex-Freistil-Bundestrainer Sven Thiele, der einst als Aktiver für den KSV Witten 07 auf Punktejagd gegangen war und währenddessen etliche Deutsche Einzelmeisterschaften und internationale Medaillen gewinnen konnte, wurde vom Österreichischen Ringsport-Verband in den Trainerstab berufen. Er wird neben einigen Kollegen das Freistil-Nationalteam unseres Nachbarlandes trainieren. Maßgeblich daran beteiligt war Jörg Helmdach, ein Mann mit ebenfalls glorreicher NRW-Vergangenheit, welcher in seiner Funktion als Sportdirektor des ÖRSV für Thieles Verpflichtung und damit den großen Coup gesorgt hat. Dadurch ist dem Mitglied unserer Hall of Fame (seit 2016) ein weiterer Meilenstein in seiner großartigen sportlichen Karriere gelungen. Herzlichen Glückwunsch, lieber Sven!

Sven Thiele (links) im Gespräch mit NRW-Jugendreferent Kurt Schröer beim Tag des Ringens 2016

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