Mattensplitter

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Volker Schubert verstorben

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Wie am Rande des Bezirkstages am 24.03. in Dormagen bekannt wurde, ist Volker Schubert bereits im Februar dieses Jahres für immer von uns gegangen. Volker, der nur 59 Jahre alt geworden ist und dessen Gesicht man fest mit dem TKSV Bonn-Duisdorf verbindet, war unter seinen Trainer- und Betreuerkollegen sehr geschätzt und immer gern gesehen.

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Geschäftsführer Schäfer zieht Fazit

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Sie ist eine schon lange beschlossene (und umgesetzte) Sache, doch viele haben eine wesentliche Strukturveränderung in der Führungsetage des Ringerverbandes NRW noch gar nicht realisiert. Carsten Schäfer, der als Vizepräsident Sport so viele Jahre erster Ansprechpartner für die Vereine war, hatte sein Amt zum Jahreswechsel niedergelegt. Sein Engagement in unserer LO hat er damit jedoch keinesfalls beendet, ganz im Gegenteil: Der Rücktritt war vonnöten, um den neu geschaffenen Posten des Geschäftsführers ab dem 01.01.2018 bekleiden zu dürfen.

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Fox und Peters wiedergewählt

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Die alten sind auch die neuen: Die Vorsitzenden unserer beiden Bezirke wurden im Rahmen des Bezirkstages am 24.03. in Dormagen wiedergewählt. Somit werden Detlef Fox (Rheinland) und Paul-Reinhard Peters (Westfalen) für weitere vier Jahre in diesem Amt fungieren.

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Horst Faller ist immer noch heiß auf Ringen

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Im Januar war Horst Faller, Ehrenmitglied des Ringerverbandes NRW und Kampfrichterlegende, nach 50 (!) Jahren aus dem Kampfrichterwesen ausgeschieden. Man kann es immer noch nicht recht glauben und muss sich wohl erst noch daran gewöhnen, da seine „Zunft“ innerhalb unserer LO wohl von niemandem mehr geprägt wurde als von ihm. Schließlich war er insgesamt 44 Jahre lang als Kampfrichterreferent tätig und hat diese Funktion in den Bezirken Niederrhein und Rheinland, dem Schwerathletenverband NRW und dem Ringerverband NRW ausgeübt.

Viele Höhepunkte durfte Horst, der auch über Jahre hinweg Vorstandsmitglied seines Heimatclubs KSK Konkordia Neuss war und derzeit im Landesverband als Referent für Dokumentation fungiert, während seiner langen und bewegten Laufbahn erleben. Etliche Einsatze bei Welt- und Europameisterschaften, die Verleihung der Goldenen Pfeife (der Auszeichnung für den weltbesten Unparteiischen), Finalkämpfe um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft, zahllose Deutsche Einzelmeisterschaften, hunderte Bundesligabegegnungen u.a. sind ein Beleg dafür, dass Horst nicht nur auf allen Matten dieser Welt zuhause war, sondern vielmehr zu den ganz großen Unparteiischen seiner Zeit gehörte.

Seine Erfahrungen hat er stets gerne an junge und ambitionierte Kollegen weitergegeben. So gehören neben seinem Sohn Michael auch Antonio Silvestri und Uwe Manz zu denen, die Horst auf ihren Wegen zu internationalen Spitzenkampfrichtern besonders gefördert hat.

Doch genug vom Ringen hat Horst noch lange nicht: Kaum war er zu Beginn dieses Jahres nicht mehr bei der Wahl zum Bezirkskampfrichterreferenten (Rheinland) angetreten, da sah man ihn wieder bei den Bezirks- und Landesmeisterschaften an der Matte. Wer eben einmal vom Ringervirus befallen ist, wird ihn eben nicht wieder los. Wenn es Menschen gibt, auf die dieser Satz in besonderer Weise zutrifft, dann ist Horst einer von ihnen. Solche Idealisten, die obendrein den so wichtigen Blick über den Tellerrand niemals vermissen lassen, brauchen wir! Wir hoffen, ihn noch lange in unseren Hallen begrüßen zu können und dass er noch vielen jungen Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.

(Foto bereitgestellt von Horst Faller)

 

 

Fünf Finalisten bei Junioren-DM

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Die Deutschen Juniorenmeisterschaften, welche vom 16.-18.03. in beiden Stilarten ausgerichtet worden waren, stellten eine erste Standortbestimmung für den RV NRW dar. Und diese Probe wurde von unseren Athleten bestanden, denn mit sehr zufriedenstellenden, ja vielmehr sogar erfreulichen Ergebnissen sind sie von den nationalen Titelkämpfen zurückgekehrt. Gleich fünf Kämpfer nämlich schafften den Sprung ins Finale, vier weitere in den Kampf um die Bronzemedaille – hervorragend! Die intensive Trainingsarbeit der letzten Jahre trägt nun auch in der höchsten Nachwuchs-Altersklasse Früchte.

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Neuss holt Jugendförderpreis

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Herzlichen Glückwunsch an den Nachwuchs des KSK Konkordia Neuss! Die jungen Athleten sind die Gewinner des Jugendförderpreises 2017, indem sie mit 757 Punkten den Vorjahressieger AC Mülheim 92 (716) auf Rang zwei verdrängen konnten. Dicht dran waren noch der KSV Witten 07 (674) sowie der PSV Lippe-Detmold (664), während danach die Abstände schon etwas größer werden. Fünfter ist de Halter Utrecht (412) vor dem TV Essen-Dellwig (359), dem TKV Hückelhoven (315) und dem AC Ückerath (285). Auf Rang neun landete der KSV Hohenlimburg (259), während die Sportfreunde von Olympia Utrecht (228) noch als letztes Team den Sprung in die Top Ten schafften.

Aldenhoven: Detmold erfolgreich

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Mit den Landesmeisterschaften der C-, D- und E-Jugend im Greco sind am Wochenende die landesweiten Titelkämpfe im Nachwuchsbereich beendet worden. Der Ausrichter TuS Aldenhoven, der sich aufgrund des reibungslosen Ablaufes für weitere Aufgaben empfehlen konnte, durfte insgesamt 164 junge Sportler aus 27 Vereinen an den Matten begrüßen. Dass das Ganze wie am Schnürchen lief, war aber auch dem Wettkampfbüro zu verdanken, welches mit zwei erfahrenen Organisatoren, den allseits bekannten Carsten Schäfer und Leo Göttgens, besetzt war.

Als stärkstes Team kristallisierte sich der PSV Lippe-Detmold heraus, der mit 61 Punkten den Schüler-Mannschaftsmeister AC Mülheim 92 (60) auf Rang zwei verweisen konnte. Eine positive Überraschung gab es auf Platz drei, denn diesen konnte der RV 1997 Kelmis mit 53 Zählern erringen. Die Sportfreunde aus Belgien waren damit erfolgreicher als eine ganze Reihe von etablierten "Schwergewichten" in der Jugendarbeit.

TV Flittard

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Der Kölner Ringkampfsportfreund hat nicht schlecht gestaunt, wenn er in den letzten Tagen einen genaueren Blick in die Tageszeitungen geworfen hat (z.B. Kölner Stadt-Anzeiger vom 22.02., siehe Bild). Der in der Domstadt recht bekannte TV Flittard, der u.a. beim alljährlichen Deichlauf über 1000 Läufer mobilisiert, feiert sein 125jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass durfte er sich über eine gute und ausführliche Darstellung in der örtlichen Presse freuen. Und siehe da – das Foto einer Ringermannschaft aus den 30er Jahren ziert den Artikel über den Verein. Daran, dass es in Köln-Flittard, wo übrigens unser Leistungssportkoordinator Ayhan Aytemiz aufgewachsen ist, einmal eine Ringerabteilung gegeben hat, dürfte sich heute wohl kaum jemand noch erinnern. Es blutet einem schon etwas das Herz, wenn man an solchen Beispielen erkennt, welche Popularität unser Sport einmal gehabt haben muss. Und trotzdem freut man sich, dass man die ehemalige Ringerabteilung doch noch nicht ganz vergessen hat. Herzlichen Glückwunsch an den TV Flittard! Auch wenn die Zeit des Ringens hier schon lange vorbei ist.

 

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