Mattensplitter

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Quo vadis, Mannschaftsringen?

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Noch vor wenigen Monaten sah ein Blick auf unser Ligensystem aufmunternd und ermutigend aus: Neun Teams in der Ober- und zehn in der Verbandsliga, die damit die komplette Sollstärke aufweisen konnte und auch heute noch kann. Zugegeben, die Landesliga erschien ausgesprochen krank. Doch auch hier war durch das Nachrücken des aufstiegsberechtigten KSV Oberhausen, welcher von der neuen Ausländerregelung profitieren konnte, vorerst das Schlimmste verhindert. Immerhin sieben Mannschaften wurden letztlich gemeldet. Beide Bezirksligen waren stark besetzt, wobei man sich u.a. auch über die Rückkehrer TuS Gerresheim, SC Solingen oder ASV Heros Dortmund freuen durfte. Spitze! Es geht aufwärts! - So schien es zumindest. Das Bild passte nur allzu gut zu dem neuen Schwung, der in den letzten Jahren im Bereich unseres Verbandes zu erkennen ist, wie wir mit ein wenig Stolz behaupten dürfen.

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KSV Witten holt Teamwertung

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Der Nachwuchs des KSV Witten 07 hat bei dem vom KSV Marten ausgerichteten Landessichtungsturnier der B-, C-, D- und E-Jugend im Freistil souverän die Teamwertung gewonnen. Mit 108 Zählern stand man am Ende recht deutlich vor dem AC Mülheim 92 (93) und dem PSV Lippe-Detmold (74).

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NRW-Jugendringer in Polen

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Durch die intensiven Bemühungen des Jugendreferenten Kurt Schröer und dem Vizepräsident Sport Carsten Schäfer bekamen einige Jugendringer vom TuS Aldenhoven, AC Hörde, KSV Witten, TSG Herdecke und dem KSV Hohenlimburg die Gelegenheit, zu einem erschwinglichen Preis, an einem gemeinsamen Feriencamp im Rahmen des deutsch- polnischen Jugendwerkes mit polnischen Jugendlichen im südlichen Polen gelegenen Jura Gebirge teil zu nehmen. Mit dem Flugzeug ging es von Dortmund nach Kattowitz, mit dem Shuttle Bus ins Camp nahe der Ortschaft Kroczyce.

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OL: Landgraaf ist Team der Stunde

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Sie ist sicherlich DIE Überraschung des bisherigen Saisonverlaufs: Die Mannschaft des KSV Simson Landgraaf, die in den Jahren ihrer Oberligazugehörigkeit über die Rolle des Underdogs nicht hinauskommen konnte, eilt plötzlich von Sieg zu Sieg. Das 24:15 beim etablierten TKSV Bonn-Duisdorf am ersten Kampftag ließ schon aufhorchen, ging aber noch als Überraschung durch, wie man sie im Sport des Öfteren erlebt. Es folgte ein weiteres Erfolgserlebnis beim Vorjahres-Zweitligisten TV Essen-Dellwig (16:12), das den Niederländern vorher wohl kaum jemand zugetraut hatte. Mit Spannung erwarten durfte man nun das Aufeinandertreffen mit dem ebenfalls starken AC Mülheim 92, aus dem man schließlich nach hartem Fight erneut als Sieger hervorgegangen war (18:16). Der KSV Simson entpuppte sich hierbei nicht etwa nur als eine Art Favoritenschreck, sondern als ausgeglichen und hochkarätig besetztes Team, welches beim Kampf um die Meisterschaft ein gewichtiges Wörtchen mitreden, ja sogar selbst in die Favoritenrolle hineinwachsen könnte.

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NRW Lady Open in Bönen

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Es lohnt sich sehr, dem Frauenringen in unserem Landesverband gesteigerte Aufmerksamkeit zu schenken. Und dies ganz bestimmt nicht nur wegen der Erfolge, die unsere traditionelle Nummer eins AC Ückerath vorweisen kann. Auch einige weitere Vereine aus unseren Reihen haben mittlerweile Einiges zu bieten. Hier seien exemplarisch der KSV Germania Krefeld, der mit Vizeweltmeisterin Aline Focken die augenblicklich wohl größte Lichtgestalt in seinen Reihen hat, oder auch der Traditionsclub KSV Witten 07 genannt.

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WM: Celine Mehner ausgeschieden

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Die EM-Dritte der Kadettinnen, Celine Mehner vom AC Ückerath, ist bei den Weltmeisterschaften ihrer Altersklasse schon im ersten Kampf (Achtelfinale) gescheitert. Das 2:4 gegen die Vietnamesin Thi Oanh Nguyen bedeutete das frühzeitige Aus in der 43 kg-Klasse, da die Asiatin in der nächsten Runde ihrerseits denkbar knapp mit 7:8 unterlegen war. Für Celine blieb deshalb auch der Weg über die Hoffnungsrunde versperrt.

 

In Ehrenfeld geht`s aufwärts

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Man konnte sich schon Sorgen machen um den RC Ehrenfeld, als er nach der so erfolgreichen Saison 2015 seine Mannschaft aus der Oberliga zurückziehen musste und viele Leistungsträger ihm den Rücken gekehrt hatten. Noch schwerwiegender war vielleicht der Verlust der Heimat, der Sporthalle Lindweilerhof. Diese wurde bekanntermaßen als Flüchtlingsunterkunft genutzt.

Doch der Club war nicht klein zu kriegen, hat sich geradezu durchgebissen, in verschiedenen Hallen den Trainingsbetrieb aufrecht erhalten und schnell wieder eine gute Rolle gespielt.

Nach der Landesligameisterschaft und dem damit verbundenen Verbandsliga-Aufstieg 2016 war klar, dass mit den Kölnern trotz aller widriger Umstände immer noch – oder wieder - zu rechnen ist. Und auch aktuell sieht es sehr gut aus. 6:2 Zähler sind eine ordentliche Bilanz nach vier Kämpfen, die bei Heimrecht endlich wieder in der geliebten Halle Lindweilerhof stattfinden können. Seit einigen Wochen nämlich hat der RC sein altes Domizil zurück. Hierzu Mannschaftsführer Thomas Hemmerich: „Als wir zum ersten Male wieder in der Halle waren, haben sich 20 erwachsene Männer gefreut wie kleine Kinder.“

Die Stimmung während der Veranstaltungen ist wieder so, wie man es von früher gewohnt ist. Zuletzt gab es beim 32:8 gegen den KSV Jahn Marten auch allen Anlass zu jubeln, wenngleich die Zuschauer über die vier Begegnungen enttäuscht gewesen sein dürften, die bereits vor dem Anpfiff durch Kampfrichterin Maria Anselm per Aufgabe entschieden wurden.

Auf jeden Fall sind die Ehrenfelder wieder da, wo sie hingehören. Sportlich wie räumlich. Und darüber können sich die Ringkampfsportfans freuen!

 

Ehrenfelds Neuzugang Marko Lukic schlägt den Martener Kai Schopp technisch überlegen (130 kg Greco)

 

Die Mannschaft nach dem 32:8 gegen den KSV Jahn Marten

 

Erinnerung: Bundesligamagazin bezugsfertig

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