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Kaderturnier bei Ruhr Games 2021

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Die diesjährigen Ruhr Games sind vom Regionalverband Ruhr für die Zeit vom 3.-6. Juni geplant. Die Stadt Bochum und insbesondere das Ruhrstadion, Domizil des ortsansässigen Fußball-Zweitligisten VfL, werden dann im Fokus der Sportwelt stehen – zumindest für den Fall, dass die Pandemie-Lage die Ausrichtung tatsächlich zulassen wird. Die Präsentation unterschiedlichster Sportarten durch ein mehrtägiges Event war bereits bei den zurückliegenden Spielen ein erfolgreiches Unterfangen, was für alle Beteiligten ein wohl unvergessliches Erlebnis gewesen seine dürfte.

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Vorübergehende Aussetzung der Trainingsangebote

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Am heutigen Mittwoch, den 24.03.2021 haben wir die Nachricht erhalten, dass eine Sportlerin, die am BSP Dormagen trainiert, mittels PCR-Test positiv auf das SARS-CoV-2-Virus (Corona Virus) getestet worden ist. Die Sportlerin befindet sich in Quarantäne.

Um das höchst mögliche Maß an Sicherheit zu erhalten, hat sich der Ringerverband NRW entschieden, in der aktuellen Kalenderwoche (22.-28.03.2021) am BSP Dormagen kein Training anzubieten.

Nach Vorliegen weiterer Testergebnisse werden wir gemeinsam mit unserem Verbandsarzt über die nächsten Schritte beraten und entscheiden.

Wir sehen uns in der Fürsorgepflicht allen anderen Sportlern und Trainern gegenüber, weshalb wir um Verständnis für die getroffenen Maßnahmen bitten.

Ergänzung:

Nachdem nunmehr festgestellt wurde, dass es zu einer Durchmischung der betroffenen Trainingsgruppe in Dormagen und Witten gekommen ist, müssen nun auch Maßnahmen für den LSP in Witten getroffen werden.

In der aktuellen Kalenderwoche (22.-28.03.2021) findet auch am LSP Witten kein Training statt.

Ob weitere Testungen von Sportler/innen, die am LSP Witten trainieren, notwendig sind, kann erst im weiteren Verlauf entschieden werden.

Dieses ist insbesondere von den PCR-Tests, die bei den Sportler/innen des BSP Dormagen durchgeführt werden, abhängig.   

Über das weitere Vorgehen werden wir entsprechend informieren.

Individualförderung durch Sportstiftung NRW

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Fünf junge Sportlerinnen und Sportler aus den Reihen des RV NRW dürfen sich mit Wirkung zum 01.04.2021 über finanzielle Unterstützung freuen. Die in Köln-Müngersdorf ansässige Sportstiftung NRW (Nordrhein-Westfälische Stiftung für Nachwuchsförderung im Leistungssport) hat auf ihrer Vorstandssitzung über die eingegangenen Anträge beraten und dabei die Förderung für Amy Allgaier (AC Ückerath/Landeskader Plus), Lotta Englich (KSV Witten 07/Landeskader Plus), Laura Mertens (AC Ückerath/Perspektivkader), Nikita Lejkin (KSK Keuss/Nachwuchskader2) und Albert Nakaev (KSK Neuss/Nachwuchskader2) bewilligt. Diese zeitlich begrenzte Maßnahme erstreckt sich vorerst über einen Zeitraum bis maximal Juli 2022, wobei die Förderungsdauer für die einzelnen Athletinnen und Athleten individuell festgelegt worden ist.   

Dies ist eine schöne Nachricht in Zeiten, in denen Trainingsbetrieb extremst erschwert wird. Man kann sich bei der Sportstiftung NRW nur bedanken, dass einigen Talenten auf diesem Wege die Möglichkeit gegeben wird, bestmöglich an ihrer sportlichen Entwicklung weiterzuarbeiten.

Nikita Lejkin (rot) bei einem Schultersieg

Saison 2021 ist in Vorbereitung

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Augenblicklich laufen die Vorbereitungen für eine mögliche Mannschaftssaison 2021 auf vollen Touren. Freitagabend hatten sich hierzu die maßgeblichen NRW-Präsidiumsmitglieder im Rahmen einer neunzigminütigen Videokonferenz mit den Vereinen getroffen, um den aktuellen Stand der Planungen vorzustellen und sich über mögliche Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder sonstige Sorgen und Nöte auszutauschen. Knapp 40 Personen waren anwesend. Die Gesprächsleitung hatten Präsident Jens Nettekoven, Geschäftsführer Carsten Schäfer und Ligenreferent Detlev Ewert übernommen. 

Festzuhalten bleibt, dass die vom Präsidium erarbeitete Planung bei den Clubs auf Zustimmung gestoßen ist. Demnach soll der Startschuss für die Mannschaftssaison – wenn es möglich sein wird – am 16. Oktober fallen, wobei der Austragungsmodus noch unklar ist. Vorstellbar wären beispielsweise eine verkürzte Saison nach klassischem Prinzip oder die Ausrichtung mehrerer Mannschaftsturniere. Eine Entscheidung hierzu steht noch aus.

Als sinnvoll hatten die Vereinsvertreter sämtliche im Erstentwurf vorgeschlagenen Fristen (spätester Trainingsbeginn, Meldeschluss für Mannschaften, Ende der Wechselfrist etc.) erachtet und diese gutgeheißen, während sich beim Thema Hygienekonzepte eine Diskussion entwickelte. Durch Detlev Ewert wurde in diesem Zusammenhang ein Konzept vorgestellt, welches selbstredend noch nicht an die Zustände im Herbst angepasst sein kann, aber vielleicht eine Orientierung für die Vereine darstellt. Da die einzelnen Kommunen unterschiedliche Strategien verfolgen und verschiedene Dinge einfordern werden, wird es an den Vereinen selbst liegen, ein endgültiges Konzept zu erstellen und ggfs. einen verantwortlichen Hygieneschutzbeauftragten zu benennen. Die Bedenken waren allerdings groß, einen solchen Beauftragten überhaupt erst finden zu können, der freiwillig diese nicht unbeträchtliche Verantwortung auf sich nehmen würde.

Zwei Nachrichten des Präsidenten an die Vereine waren abschließend von besonderer Relevanz:

  1. Vereine, die ihr Team zurückziehen, werden hierfür nicht bestraft werden. Sie dürfen auch 2022 ohne Auflagen, Strafzahlungsleistungen oder Rückstufung wieder am Betrieb der jeweiligen Liga teilnehmen. Die augenblicklich geltenden Statuten seien für normale Zeiten gemacht und daher für 2021 außer Kraft zu setzen.
  2. Bei der Saisonplanung ist höchste Flexibilität gefordert. Die Vereine sollen ihre Anliegen und Probleme vorbringen, worauf der Verband wiederum versuchen wird, sinnvolle Lösungen zu finden und möglichst vielen Clubs gerecht zu werden. Der endgültige Saisonbeginn, Austragungsmodi, Mannschaftszusammensetzung etc. müssen mit den Vereinen gemeinsam erarbeitet werden – natürlich in Abhängigkeit von der Corona-Situation. Auch bestehende Vorschläge, möglicherweise nur mit acht Ringern anzutreten, gilt es zu prüfen. Für Mitte Mai ist zu diesem Zweck eine weitere Zusammenkunft geplant, aus der dann konkretere Vorgaben und Statuten für die Saison 2021 hervorgehen sollen.

Es geht nur gemeinsam! Es geht nur, wenn wir alle an einem Strang ziehen! Es geht nur mit Flexibilität und Rücksichtnahme auf die Interessen der Beteiligten! Präsidium und Vereine haben bei der Besprechung gezeigt, dass sie in einem Boot sitzen und gewillt sind, sich einträchtig der Sache anzunehmen. Das sollte uns optimistisch stimmen. Hoffen wir alle, dass die Mühen nicht umsonst sein werden und unser geliebter Sport bald wieder stattfinden kann. 

Wiederaufnahme des Stützpunkttrainings

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Das Stützpunkttraining für die Athleten des Bundes- und Landeskaders wird ab Dienstag, den 06.04.2021 in Dormagen und Witten zu den bekannten Zeiten wieder aufgenommen.

Die umfangreichen Testungen haben ergeben, dass lediglich zwei Erkrankungen aus einen Hausstand zu verzeichnen waren.

Um auch zukünftig ein hohes Maß an Sicherheit zu erhalten, hat sich der Ringerverband NRW zum Schutz aller Sportler und Trainer auf folgende Maßnahmen verständigt.

  1. Sportler mit Krankheitssymptomen können nicht am Training teilnehmen. Dieses gilt auch für den Fall, dass Haushaltsangehörige typische Krankheitssymptomen haben.
  2. Alle am Training teilnehmende Sportler und Trainer werden vor jedem Trainingstag getestet. Ohne Durchführung des Tests vor Ort ist keine Teilnahme am Training möglich.
  3. Positive Schnelltests sind dem Verband unverzüglich anzuzeigen.
  4. Alle Personen haben sich über einen am Eingang der Trainingsstätte befindlichen QR-Code anzumelden und beim Verlassen der Trainingsstäte wieder abzumelden. Sportler, die ihre Daten nicht angeben wollen, können nicht am Training teilnehmen. Personen, die es wiederholt unterlassen sich zu registrieren, werden vom Training ausgeschlossen.
  5. Unterschriebene Anwesenheitslisten sind der Geschäftsstelle am Monatsende unverzüglich zu übersenden.
  6. Die Anwesenheit von Eltern, Vereinsbetreuern, Fahrern, etc. in den Trainingsstätten ist ausnahmslos untersagt.
  7. Nach zentralen Lehrgängen oder Turniermaßnahmen mit Sportlern außerhalb von NRW können die betreffenden Sportler erst nach 3 Tagen wieder in das Stützpunkttraining einsteigen und sind zuvor grundsätzlich zu testen.
  8. Wurde eine Infektion eines Sportlers mittels PCR-Test bestätigt, so hat dieser nach Genesung sich 2 weiteren PCR-Tests zu unterziehen, die beide negativ sein müssen. Eine Rückkehr ins Training ist erst nach Bestehen eines medizinischen Leistungstests wieder möglich.

Vorerst kein weiteres Olympiaticket für NRW-Frauen

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Es hat leider nicht gereicht: Keine der NRW-Frauen hat beim Olympia-Qualifikationsturnier in Budapest das ersehnte Ticket lösen können. Der hierfür notwendige Finaleinzug wurde von allen NRW-Athletinnen verpasst. Somit bleibt Aline Rotter-Focken (Krefeld) vorerst die einzige Ringerin, die den Weg nach Tokyo ebnen konnte.

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Hans-Konrad Peters ist tot

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Der ehemalige Präsident des TKSV Bonn-Duisdorf, Hans-Konrad Peters, ist tot. Er verstarb im Alter von 71 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Damit verlässt uns ein engagierter und tadelloser Sportkamerad.

Unser Mitgefühl gilt der Familie. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Olympiaquali der Frauen: Es heißt Däumchen drücken!

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Zurzeit läuft in der ungarischen Hauptstadt Budapest ein Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele in Tokyo. Während die Freistil-Asse bereits voll bei der Sache sind, werden die Frauen erst morgen (19.3.) eingreifen. Unter ihnen: Unsere beiden Vorzeige-Athletinnen Nina Hemmer (53 kg) und Laura Mertens (57 kg/beide AC Ückerath).

Wir wünschen beiden viel Erfolg! Die NRW-Ringerfamilie würde sich riesig über ein weiteres Olympia-Ticket freuen!

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Termine
Landesmeisterschaft Jugend A
07.08.2021, 09:30 – ...
Landesmeisterschaften Jugend B
04.09.2021, 09:30 – ...
Landesmeisterschaften Jugend C
11.09.2021, 09:30 – ...
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