Mattensplitter

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Zwei DM-Titel in Aschaffenburg

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Am 24.6. kehrte unsere Mannschaft von den Deutschen Freistil-Meisterschaften in Aschaffenburg (Frauen und Männer) mit fünf Medaillen (darunter zwei Titel) zurück – eine durchaus ansprechende Bilanz.

Die Frauen sorgten für das fast schon vorhersehbare erfolgreiche Abschneiden, auch wenn sie nur mit einem kleinen Team, bestehend aus drei Athletinnen, angetreten waren. Doch diese waren jeweils Hochkaräter: Die beiden Ückeratherinnen Nina Hemmer (53 kg) und Laura Mertens (57 kg) sowie Aline Rotter-Focken vom KSV Germania Krefeld (76 kg) zählten als internationale Top-Athletinnen natürlich schon im Vorhinein zu den „Bänken“ für unseren Landesverband.

Die späteren Meistertitel durch Hemmer und Ex-Weltmeisterin Rotter-Focken, welche durch durchweg vorzeitige Siege ihre Ausnahmestellung in Deutschland eindrucksvoll untermauern konnte, kamen somit nicht überraschend, aber dennoch natürlich zur großen Freude des NRW-Lagers. Auch Laura Mertens hatte sich durch ein furioses 10:0 gegen die international ebenfalls erfolgreiche Elena Brugger (TuS Adelhausen) ins Finale gekämpft, unterlag hier jedoch mit 2:4 gegen Sandra Paruszewski (AV Germania Sulgen). Mit Silber wusste sie die Erfolgsliste unserer Kämpferinnen dennoch eindrucksvoll zu erweitern.

Aus dem Männerbereich schaffte es kein NRW-Schützling, bis in den Titelkampf vorzustoßen. Mit Arthur Eisenkrein (KSV Witten 07/57 kg), Purya Jamali Esmaeili-Kandi (TV Eintracht Walheim/61 kg), Maximilian Otto (TV Eintracht Walheim/79 kg), Ufuk Canli (KSV Witten 07/86 kg) und Ertugrul Agca (TV Essen-Dellwig/92 kg) standen jedoch gleich fünf Ringer im kleinen Finale. Eisenkrein und Agca konnten dieses auch erfolgreich gestalten und damit für NRW zweimal Bronze sichern. Jamali Esmaeili-Kandi und Otto hatten ihre Hand zwar schon an der Medaille, scheiterten beim 2:4 bzw. 7:9 letztlich jedoch knapp. Auch Canli landete nach einem 0:6 auf einem dennoch guten fünften Platz.

Ekrem Gülönü (TV Essen-Dellwig/61 kg/12.), Muhammed Yildirim (AC Mülheim 92/70 kg/10.) und Christian Jäger (TV Essen-Dellwig/125 kg/7.) hatten das Team vervollständigt.

Herzliche Glückwünsche an das gesamte Team!

 

 

Scharfscheer holt DM-Titel

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Mit fünf Medaillen im Gepäck sind unsere Athletinnen von den Deutschen Meisterschaften der weiblichen Jugend aus Rostock-Warnemünde zurückgekehrt. Dies ist eine Ausbeute, die eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt und daher sehr zufriedenstellend ist. Den Vogel abgeschossen hat hierbei Celine Scharfscheer vom AC Ückerath, die bei den Schülerinnen in der 38kg-Klasse überlegen den Titel holen konnte. Nach drei Schultersiegen stand die junge Ringerin als Goldmedaillengewinnerin fest. Obendrein hatten in dieser jüngeren Nachwuchsaltersklasse Emily Weiß (KSV Witten 07/58 kg) Silber und Leoni Matthies (AC Ückerath/52 kg) Bronze gewonnen.

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DRB-Mitgliederversammlung steht bevor

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Es sind nur noch einige Tage: Am 30.6. steht in Bad Mergentheim die Mitgliederversammlung des Deutschen Ringer-Bundes an, wo NRW-Vizepräsidentin Rita Fleiter-Wurg sowie Geschäftsführer Carsten Schäfer unsere Verbandsinteressen vertreten werden.

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AC Mülheim ist Deutscher Meister

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Endlich hat es mit dem lange ersehnten und verdienten nationalen Titel geklappt: Der AC Mülheim 92 hat bei den Deutschen Schüler-Mannschaftsmeisterschaften in Schiffweiler (Ausrichter: ASV Hüttigweiler) überlegen die Goldmedaille geholt und sich für die tolle Arbeit der letzten Jahre selbst belohnt.

Dabei war der Start ein wenig holprig: Im Pool B begannen die Domstädter freitags mit einem hart erkämpften 21:15 gegen Hüttigweiler, das noch knapper war, als das Ergebnis es aussagt. Doch danach lief alles wie am Schnürchen. Über die KG Pausa/Plauen (24:10), den SV Fahrenbach (38:0) und den SV Johannis Nürnberg (31:5) katapultierten sich die Jungs ins Poolfinale gegen den starken SV Luftfahrt Berlin. Dieser hatte sich mit ähnlich deutlichen Erfolgen durch das Turnier gekämpft, so dass man ein Duell auf Augenhöhe erwartete. Letztlich war der Mülheimer Sieg beim 23:12 jedoch souverän und frühzeitig unter Dach und Fach gebracht - ein Beleg dafür, dass Überkreuzvergleiche nur sehr eingeschränkte Aussagekraft besitzen.

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85 Ringer beim Mülheim-Pokal

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In Zeiten, in denen unsere Vereine durch nationale Titelkämpfe belastet sind, geht der Sportbetrieb auch in Form von Einladungs- und Vereinsturnieren weiter. So war es der traditionelle Mülheim-Pokal (Ausrichter: KSV Mülheim-Styrum), der am 16.6. Jugendliche aller Altersklassen ins Ruhrgebiet lockte.

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Doppelmeister Christian Jäger

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Nicht nur unsere Jugendlichen, die bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften ihrer Altersklasse mit Gold und Bronze vollends überzeugen konnten, haben ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Auch unsere altgedienten Routiniers waren im Einsatz, starteten bei den German Masters in Gelenau und holten wie gewohnt eine stattliche Anzahl an Medaillen.

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DM-Bronze für Juretzko

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Mit einer kleinen Mannschaft von lediglich sieben Athleten – und damit dennoch vier Mann stärker als 2017 – ist der Ringerverband NRW zu den Deutschen Greco-Meisterschaften der Männer vom 15.-17.6.2018 in Burghausen angereist.

Alleine drei unserer Schützlinge trugen das Trikot des RC Ehrenfeld, der damit den größten Anteil unseres Teams ausmachte. Dies ist sicherlich ein Novum, denn dass der Landesligist eine solche Zahl an Athleten zu nationalen Titelkämpfen der Männer entsenden konnte und damit mehr als unsere Top-Vereine, dürfte ihm bisher noch nicht gelungen sein. Mit zwei fünften Plätzen durch Melvin Pelzer (63 kg) und Robert Fink (82 kg) sowie Rang neun durch Robin Pelzer (67 kg) konnte man sonntags dann die Heimreise nach Köln antreten.

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Neuss gewinnt Jugend-DMM

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Es ist der nächste tolle Erfolg für den KSK Konkordia und den Ringerverband NRW: Bei den hervorragend organisierten Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften in Neuss konnte der favorisierte Gastgeber den Titel holen und damit der tollen Veranstaltung das i-Tüpfelchen aufsetzen. Zuvor hatte der sich der ebenfalls überragende AC Mülheim 92 bereits Bronze gesichert und der PSV Lippe-Detmold Rang acht erreicht – eine hervorragende Ausbeute für unseren Verband. Die Meisterschaft war spannend, geprägt von schönem Sport und einer Atmosphäre, wie wir sie uns alle wünschen. Obendrein entwickelte sich der Kampf um die Medaillen zu einer Ansammlung von Kuriositäten, die das Turnier zu einem besonderen gemacht haben. Aber dazu später.

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