Mattensplitter

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KSV Hohenlimburg sucht Übungsleiter bzw. Trainer

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Der KSV Hohenlimburg sucht ab sofort zur Erweiterung seines Trainer-Teams einen engagierten Übungsleiter bzw. Trainer.

Da der Verein stets wächst und unseren Mitgliedern gerecht werden wollen, suchen wir einen zuverlässigen und engagierten Übungsleiter bzw. Trainer, der mit Interesse und Freude an der Entwicklung unserer Ringer aktiv mitwirken möchte. Neben der aktiven Trainingsgestaltung zählen hier das Besuchen von Turnieren, Lehrgängen und Meisterschaften zu den vordergründigen Aufgaben.

Wir erwarten eine gültige Lizenz als Trainer C – Sportart Ringen. Einer weiteren Qualifizierung steht der Verein positiv gegenüber und unterstützt diese im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Für Vergütung erfolgt im Rahmen der ÜL-Pauschale nach § 3 Nr. 26 EStG.

Du willst Teil unseres Teams beim KSV Hohenlimburg werden? Dann sprich uns doch einfach direkt an. Nähere Informationen gibt es bei: Timo Golz (Geschäftsführer) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mannschaftssaison 2021: Ein Zwischenfazit

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Die Hinrunde in unseren Ligen ist beendet. Bereits am nächsten Freitag fällt der Startschuss für die zweite Saisonhälfte. Als Zwischenfazit kann man festhalten, dass wir sehr zufrieden mit dem sein können, was unsere Zuschauer Woche für Woche zu sehen bekommen haben. Die Vereine, die sich für eine Teilnahme an den Wettkämpfen entschieden haben, gehen allesamt mit schlagfertigen Mannschaften an den Start und zeigen guten Sport, wie wir ihn uns wünschen. Bei allem Infektionsgeschehen und allen Hygienemaßnahmen wirkt die Situation in den Sporthallen fast schon normal – sehr zur Freude aller Ringsportfreunde. Die Tatsache jedoch, dass beispielsweise der hessische Ringerverband seine Kämpfe bis zum 18.12. ausgesetzt hat, hält uns unmissverständlich vor Augen, dass man die aktuelle Situation sehr ernst nehmen und weiterhin überaus diszipliniert agieren muss, will man den weiteren Saisonverlauf nicht gefährden.

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Aline Rotter-Focken ist Ringerin des Jahres

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Aline Rotter-Focken vom KSV Germania Krefeld ist Ringerin des Jahres 2021. Ihre Wahl wurde am 20.11. im Rahmen der DRB-Delegiertenversammlung bekannt gegeben. Nach einem fantastischen Sportjahr, in dem Aline neben dem sensationellen Olympiasieg auch EM-Bronze erkämpfen konnte. ist dieser Titel logische Konsequenz. Die bislang erfolgreichste deutsche Ringerin aller Zeiten hat damit auch nach ihrem Karriereende ihre beeindruckende Titelsammlung erweitern können.
Herzlichen Glückwunsch!

Gratulation an U23-Weltmeister Ibaev

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Idris Ibaev ist U23-Weltmeister! Der junge Spitzenringer konnte in Belgrad einen echten Coup landen und nach einer überragenden Vorrunde und einem 3:1-Finalerfolg gegen den russischen Athleten den WM-Titel in der 72kg-Kategorie (Greco) holen.

Idris geht zwar aktuell für den bayerischen Topclub SV Wacker Burghausen auf die Matte, wurde aber viele Jahre beim KSV Witten 07 ausgebildet und ist erst über seine Zwischenstationen TV Essen-Dellwig und ASV Schorndorf eben beim Deutschen Mannschaftsmeister gelandet. Aufgrund dessen haben auch wir in NRW gespannt seine Kämpfe verfolgt und freuen uns ungemein über diesen riesigen Erfolg!

Ganz herzliche Glückwünsche an Idris!

(Foto: UWW)

Trainer C-Weiterbildung mit Spaß und Freude

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Ihren Spaß auf der Ringermatte sieht man den Herren geradezu an: Der Referent für Aus- und Weiterbildung Holger Nowakowski (Foto rechts) und Landestrainer Cengiz Cakici (Mitte) haben an diesem Wochenende die Weiterbildung für C-Trainer über die Bühne gebracht. Es ist für alle Verantwortlichen jedes Mal auf`s Neue eine Freude, wenn sich Sportkameraden zusammenfinden, die sich für unseren Sport engagieren wollen! Wünschen wir unseren frisch weitergebildeten C-Lizenztrainern weiterhin viel Erfolg bei ihrer so wichtigen Basisarbeit!

 

Zwei vierte Plätze bei Veteranen-WM

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Bei den zuletzt durchgeführten Veteranen-Weltmeisterschaften in Loutraki (Griechenland) waren drei nordrhein-westfälische Mattenfüchse an den Start gegangen. Am Ende sprangen zwei vierte Plätze dabei heraus – ein achtbares Ergebnis.

Ein bekannter Altmeister des ASV Heros Dortmund, Klaus Brüske, war bei den Veteranen E in beiden Stilarten angetreten. Viele von uns erinnern sich noch an die Achtziger- und Neunzigerjahre zurück, als er mit seinem Club erfolgreich in der zweiten Bundesliga gekämpft hatte. In Loutraki landete der Schwergewichtler (100 kg) in seiner Spezialdisziplin, dem Freistil, letztlich auf Rang vier, während er sich im Greco nicht vorne platzieren konnte. Nach eigenen Angaben hat er bei diesen Titelkämpfen nun seinen letzten Kampf bestritten – hier endet nun eine lange und erfolgreiche Ringerlaufbahn.

Nur mit Pech auf Platz vier gelandet ist Wittens Ex-Bundesligaringer Erkan Kaymak (Vet B, 78 kg, Greco). Nach gutem Turnierverlauf verlor er nämlich den Bronzekampf gegen einen Athleten aus Russland denkbar knapp mit 1:1 – schade!! Dennoch eine tolle Leistung von ihm, der nach seinem Comeback 2019 wieder vollen Anschluss gefunden hat und auch im Männerbereich wieder kräftig mitmischt.

Der letzte Routinier im Bunde ist Manfred „Manni“ Hüsch vom AC Mülheim 92, der bei den Veteranen A (100 kg Greco) jedoch schon nach dem ersten Kampf ausgeschieden war.

Jens Nettekoven ist DRB-Präsident

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Hat unser Daumendrücken vielleicht ein wenig mitgeholfen?! Es war zwar die knappste aller möglichen Entscheidungen, doch am Ende ist unser NRW-Verbandspräsident Jens-Peter Nettekoven im Rahmen der DRB-Mitgliederversammlung auch zum Präsidenten unseres Dachverbandes gewählt worden.

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Jens Nettekoven geht mit Team in die Präsidentschaftswahl

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In fünf Wochen ist es so weit: Der Deutsche Ringer-Bund wird einen neuen Präsidenten wählen, der unseren Sport zukunftsorientiert und ambitioniert leiten, repräsentieren und vertreten soll. Und das sowohl nach innen als auch nach außen, national wie international. So wünschen es sich die Mitglieder und Freunde des DRB und umso gespannter sieht man der Wahl entgegen.

Unser NRW-Präsident Jens Nettekoven hatte bereits im vergangenen Jahr seine Kandidatur angekündigt. Seine Qualitäten, Kompetenzen, Visionen und Ideen, sein Führungsstil, sein endlos erscheinendes Netzwerk sowie sein stets rühriges Engagement in und außerhalb der Ringerhallen haben ihn schnell zu einem absoluten Sympathieträger werden lassen. Während seiner Amtszeit im RV NRW hat sich vieles zum Positiven verändert und wurden deutlich professionellere Strukturen geschaffen, sodass seine Kandidatur für höhere Aufgaben keineswegs verwundert. Vielmehr wird sie sogar allgemein begrüßt.

Nun, quasi unmittelbar vor der Entscheidung, hat Jens endlich die Katze aus dem Sack gelassen, mit wem er diesen Weg bestreiten möchte. Das sechsköpfige „Team Nettekoven“ hatte er selbst bereits vor einigen Tagen in den sozialen Netzwerken vorgestellt. Nicht wenige Ringsportfreunde waren durchaus überrascht, wer diesem außerdem angehört: Ringer-Idol Alexander Leipold, dessen Fähigkeiten und Verdienste wohl kaum erläutert werden müssen, macht den Anfang. Hinzu kommen der württembergische Vollblutfunktionär und DRB-Vize Günter Maienschein, der Rechtsanwalt und ehemalige DRB-Rechtsauschuss Manfred Zipper (Nordbaden), DRB-Spitzenkampfrichter Manuel Senn und Jens` Weggefährte Ingo Breuer, von Berufswegen her ein absoluter Spezialist in den Bereichen Wirtschaft und Management. Dieses starke Team vereint sportliche Kompetenz, da alle über langjährige Ringsporterfahrung verfügen, mit dem unerlässlichen Knowhow, welches bei der Führung eines großen Verbandes vonnöten sein wird – und das auf den verschiedensten Ebenen.

Seien wir gespannt darauf, was die Wahl im November bringen wird. Wir drücken Jens jedenfalls feste die Daumen!

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