Mattensplitter

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DRB: Deutsche Einzelmeisterschaften 2021 terminiert

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Der Deutsche Ringer-Bund hat die neuen Termine für die aufgrund der Corona-Pandemie verschobenen Deutschen Einzelmeisterschaften festgesetzt. Damit haben auch der der RC CWS Düren-Merken und der KSV Hohenlimburg endlich Gewissheit, auf welchen Zeitpunkt sie sich als Ausrichter vorbereiten müssen.  

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Aline Rotter-Focken ist NRW-Ringerin des Jahres

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Die EM-Dritte und Weltcupsiegerin Aline Rotter-Focken (KSV Germania Krefeld) ist zum wiederholten Male NRW-Ringerin des Jahres. Dies hat der Hauptausschuss auf seiner letzten Sitzung vom 26.01.2021 einstimmig beschlossen. Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen im durch Corona geprägten 2020 ist sie die logische Gewinnerin dieses Titels. Herzlichen Glückwunsch!

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Ergebnisarchiv 1973-2004

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Für alle die mal etwas im Archiv schnuppern möchten: Siegerlisten von 1973 bis 2004 aller Bezirks- und Landesmeisterschaften. Alle Dateien sind im xls-Format (Excel).

Aus dem Archiv von Karl-Heinz Niemann

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DRB verschiebt Deutsche Meisterschaften

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Das Erwartete ist nun beschlossene Sache: Der DRB hat in Absprache mit den Landesverbänden sämtliche Deutschen Meisterschaften 2021 auf die zweite Jahreshälfte verschoben. Nun tritt der Dachverband mit den Ausrichtern in Kontakt, um das weitere Vorgehen sowie mögliche Termine für die Neuansetzung abzusprechen. In Anbetracht der augenblicklichen Situation war diese Maßnahme wohl alternativlos.

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Trauer um Dieter Groß

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Der RV NRW trauert um Dieter Groß, welcher plötzlich und unerwartet im Alter von 77 Jahren verstorben ist. Der langjährige Ringer und Idealist, der noch mit über 60 Jahren erfolgreich an Veteranen-Meisterschaften teilgenommen hatte, war die Galionsfigur des leider nicht mehr aktiven VfB Remscheid. Diesem hatte er insgesamt 65 Jahre lang angehört und war zeitweise auch dessen Abteilungsleiter, bevor er ihm nach all den Jahrzehnten verärgert den Rücken zugekehrt hatte. Dass der Verein sich Ende 2017 aus dem Ringerverband NRW zurückgezogen hatte, hatte er ihm nicht verzeihen können und mit seinem Vereinsaustritt dann die Konsequenzen gezogen. Einer möglichen Wiederbelebung des Ringkampfsportes in seiner Heimatstadt hatte er bis zuletzt offen gegenübergestanden.

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Wertschätzung für Jens Nettekovens Engagement

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Sein rühriges Engagement rund um die Rettung des 1. Deutschen Ringer-Museums in Schifferstadt bringt unserem Verbandspräsidenten Jens Nettekoven weiterhin große Wertschätzung und Sympathien ein. So wurde auch im Schifferstädter Tagblatt ausführlich über die Spende von 10.000 Euro berichtet, die Jens mithilfe einer groß angelegten Spendenaktion gesammelt hatte. Die Idee, alle großzügigen Unterstützer mit drei originellen Armbändern zu belohnen, wurde ebenso herausgestellt wie das Einbeziehen von Ex-Fußball-Nationalspielerin und Olympiasiegerin Josephine Henning.

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Wir stellen vor: Yasar Yavuz (AC Mülheim 92)

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Wer regelmäßig an nordrhein-westfälischen Ringermatten zugegen ist, sollte sein Gesicht schon oft gesehen haben: Trainer Yasar Yavuz vom AC Mülheim 92 ist seit rund fünf Jahrzehnten eng mit dem Ringen verbunden und nach wie vor ein Idealist, wie er im Buche steht. Man darf den 56-Jährigen getrost als ringkampfverrückt bezeichnen, denn er ist unermüdlich für unseren Sport und seinen Kölner Stammverein im Einsatz. Er hat dabei niemals große Anerkennung eingefordert, sich durch Worte in den Vordergrund gedrängt oder die große Bühne gesucht, sondern sich stets zurückhaltend und bescheiden verhalten. Dieser angenehme Charakterzug hat ihm viele Sympathien bei den Insidern eingebracht, jedoch auch bewirkt, dass vor allem die Jüngeren vielleicht nicht mehr allzu viel von seiner bewegten Karriere wissen.

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Nina Hemmer macht Schlagzeilen

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Nicht nur innerhalb des DRB bzw. RV NRW verfolgt man gespannt die Ergebnisse unserer Ringerinnen. Nina Hemmer beispielsweise ist in den Medien, insbesondere auch in den Tageszeitungen überaus präsent, wie es sich anhand einiger Beispiele aufzeigen lässt. Zuletzt noch hatte die Neuss-Grevenbroicher Zeitung einen großen Artikel über sie und Laura Mertens gebracht, heute dagegen (19.1.) war es der Kölner Stadt-Anzeiger, der intensiv u.a. über ihren Werdegang, ihre Olympia-Träume und die Corona-Situation berichtet hatte. Besagter Artikel nahm annähernd eine komplette Seite im Hauptsportteil ein und stand damit der Berichterstattung über Fußball-Bundesligaspiele oder sonstigen Großveranstaltungen medienwirksamer Sportarten um nichts nach.

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