Mattensplitter

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J. Nettekoven für Dietrich-Sondermarke

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Unser LO-Präsident Jens-Peter Nettekoven engagiert sich aktuell nicht nur erfolgreich für das deutsche Ringermuseum, sondern hat obendrein eine neue Idee entwickelt, wie das Ringen wieder ein kleines Stückchen mehr ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden könnte. In einem Schreiben an Deutschlands Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz setzt Nettekoven sich für den Druck einer Sonderbriefmarke im Jahre 2022 ein, welche den spektakulären Überwurf von Wilfried Dietrich gegen den amerikanischen Vier-Zentner-Riesen Chris Taylor zeigen solle.

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Werner Kollbacher: 25. Todestag

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Am 21. August vor genau 25 Jahren ist Werner Kollbacher, der erste Präsident des Ringerverbandes NRW (1982-1995), verstorben. Dies ist ein geeigneter Anlass, sich noch einmal an ihn zu erinnern und seiner zu gedenken.

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Heinz Eichelbaum wird 80

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Die Reihe der Jubilare unter den Ehrenmitgliedern des RV NRW ist lang in diesem Jahr. Nach Peter Nettekoven, Klaus Rost und Karl-Martin Dittmann feiert nun auch Heinz Eichelbaum am heutigen 13. September einen runden Geburtstag.

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Ringen in Grevenbroich?!

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Durch eine interessante Kooperation zwischen dem Grevenbroicher Sportverein SV Orken sowie unserem AC Ückerath könnte längerfristig ein neues Ringsportangebot etabliert werden. Ab dem 22. August nämlich wird der ACÜ an vier aufeinanderfolgenden Samstagen Schnuppertraining für Kinder in Orken anbieten, was sich zu einer Win-win-Situation für beide Vereine entwickeln könnte. Orken würde, sollte das Training angenommen werden, mit einem neuen Sportangebot aufwarten können. Die talentiertesten Nachwuchsringer dagegen würden die Möglichkeit erhalten, den Sprung ans Leistungszentrum nach Dormagen zu machen und sich dem AC Ückerath anzuschließen.

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Karl-Martin Dittmann wird 60

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Der Ringerverband NRW gratuliert ganz herzlich! Unser Ex-Verbandspräsident (1995-2014), vorheriger Vizepräsident und heutiges Ehrenmitglied Karl-Martin Dittmann feiert am 10.September seinen 60. Geburtstag. Damit hat eine der bekanntesten Persönlichkeiten unserer LO den Club der Sechziger betreten, wobei trotz jahrzehntelangen Engagements seinerseits von Amtsmüdigkeit noch keine Rede sein kann. Wer ihn persönlich kennt oder nähere Einblicke in die Strukturen der Ringerwelt hat, weiß von seiner nach wie vor kompetenten und aufopferungsvollen Arbeit rund um unseren Sport.

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Neuer Vorstand für den KSK Neuss

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Unser Bundesligist KSK Konkordia Neuss hat auf seiner kürzlich durchgeführten Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Hier konnte endlich die Lücke geschlossen werden, die Hermann Josef Kahlenberg im Jahre 2013 hinterlassen hatte und bis zuletzt offen geblieben war: Mit Robert Talaska, im Vorjahr noch in den Neusser Mannschaften aktiv, hat der Club endlich wieder einen ersten Vorsitzenden gefunden, der ab jetzt in die Fußstapfen von Kahlenberg treten und den Club führen wird. Auch sein Stellvertreter ist noch 2019 für die Quirinusstädter auf die Matte gegangen: Fatih Cinar, dessen Gesicht untrennbar mit dem Traditionsclub verbunden ist, bekleidet nun das Amt des zweiten Vorsitzenden. Der Freistilspezialist ist seit Jahren ein Aktivposten beim KSK und sowohl auf als auch neben der Matte kaum wegzudenken.

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Beachwrestling: Erste Schritte eingeleitet

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Jeder Weg, sei er auch noch so lang, beginnt mit dem ersten Schritt. Dies gilt auch für diejenigen, welche das Beachwrestling populärer machen wollen, das seit geraumer Zeit in den Fokus der Ringsportfreunde gerückt ist. Schließlich besitzt dieses aktuell eher noch ein Schattendasein, obwohl hier vielleicht eine echte Chance für den Ringkampfsport liegt, sich zukünftig besser verkaufen zu können und ins Bewusstsein der Menschen zu gelangen. Vorgemacht hatte dies beispielsweise ein Wettkampf im Süden Deutschlands, welcher trotz geringer Teilnehmerzahl sogar im regionalen Fernsehen Beachtung gefunden hatte.

Ziel und beschlossenes Vorhaben unseres Hauptausschusses ist es, Beachwrestling auch im Bereich des RV NRW fest zu etablieren. Entsprechende Absichten bestehen bereits seit geraumer Zeit, doch hatte die Corona-Krise diesem Unterfangen auf erbarmungslose Art und Weise einen Riegel vorgeschoben.

Doch der Sportbetrieb und damit auch die weiteren Planungen laufen wieder an. Um die Bemühungen zum Thema Beachwrestling nun endlich zu forcieren, hatte der hierfür verantwortliche Jugend- und Breitensportreferent Kurt Schröer einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, welcher am 29.08. erstmalig getagt und über weitere Maßnahmen beraten hat.

Insgesamt sieben interessierte Sportfreunde aus den Vereinen AC Hörde 04, RC CWS Merken, TuS Aldenhoven, KSK Konkordia Neuss und TuS Solbad Ravensberg waren dem Ruf Schröers gefolgt, um ihre Ideen und Vorstellungen zum Breitensport allgemein, insbesondere jedoch zum Beachwrestling zusammenzutragen. Vertreten waren also Clubs vom äußersten Westen bis hin zum äußersten Osten unseres Verbandsgebietes – eine repräsentative Auswahl also.

Initiator Kurt Schröer zeigte sich zufrieden mit der einerseits „kleinen, gemütlichen“, andererseits jedoch auch kreativen und engagierten Runde, die sich einig darüber war, dass Beachwrestling als Breitensport und damit als ein für jedermann zugängliches Angebot aufgefasst werden sollte. Daher kam man überein, dass im Sinne einer Abgrenzung vom Leistungssport auch vom „Hobby-Beach-Wrestling“ gesprochen werden sollte. Schröers Schlussbetrachtung: „Schön, dass alle das Ziel verfolgen neue Wege für unseren Sport zu suchen und zu finden, die nicht ausschließlich wettkampforientiert sind.“

Einfachste Regeln und Grifftechniken können dazu dienen, einen soften Einstieg in die Welt des Ringens zu ermöglichen. Ziel des Arbeitskreises ist es nun, einen geeigneten Rahmen zu erarbeiten, der ein Etablieren der Disziplin ermöglicht, welche dann wiederum zu einer echten Werbung für unseren Sport werden könnte. Daher ist jeder Teilnehmer auch mit einem kleinen „Aufgabenpaket“ nachhause gereist.

Weiter geht`s dann am 24.10.: Hier wird das nächste Treffen stattfinden. Auf die Ergebnisse und mögliche erste Maßnahmen dürfen wir gespannt sein.

Hans-Dieter Schulz ist tot

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Die Nachricht hat viele Ringsportfreunde tief ins Mark getroffen: Sportfreund Hans-Dieter Schulz ist nur wenige Tage vor seinem 60. Geburtstag verstorben.

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