Mattensplitter

NRW-Jugendringer in Polen

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Geschrieben von Franz Josef Dudaczyk

Durch die intensiven Bemühungen des Jugendreferenten Kurt Schröer und dem Vizepräsident Sport Carsten Schäfer bekamen einige Jugendringer vom TuS Aldenhoven, AC Hörde, KSV Witten, TSG Herdecke und dem KSV Hohenlimburg die Gelegenheit, zu einem erschwinglichen Preis, an einem gemeinsamen Feriencamp im Rahmen des deutsch- polnischen Jugendwerkes mit polnischen Jugendlichen im südlichen Polen gelegenen Jura Gebirge teil zu nehmen. Mit dem Flugzeug ging es von Dortmund nach Kattowitz, mit dem Shuttle Bus ins Camp nahe der Ortschaft Kroczyce.

Nach einem herzlichen Empfang und kennen lernen der Unterkunft, ( Militär Steilwandzelte mit Prischen und einem Regal), wurde gemeinsam gegessen.

Nach dem Erkunden der Umgebung stellten die Jungs mit Erstaunen fest, das weit und breit kein Mensch wohnte. Sie waren zwei Kilometer weit weg vom nächsten Dorf, Podlesice mit 297 Einwohner, mitten in einem Kiefernwald untergebracht worden.

Für die leibliche Rundum Versorgung sorgten sehr gastfreundliche Küchenmitarbeiter mit einem reichhaltigen, auch für unsere muslimischen Jugendlichen,  Angebot.

Damit keine Langeweile auf kam, hatte das Jugendwerk täglich wechselnde Veranstaltungen geplant. Jeden Abend saßen die Jugendlichen beim Lagerfeuer zusammen und besprachen den Ablauf des nächsten Tages. Sie hatten die Qual der Wahl zwischen Wanderungen mit kennen lernen der Umgebung, unter professioneller Anleitung erklettern von steilen Felswänden, Luftgewehr - Bogenschießen, Paintball Manöver, Schwimmen im Freibad,

Hochseil balancieren, nächtliche Schnitzeljagd, Fußball Turnier, Schatzsuche mit dem GPS System, Lawinen oder Metalldetektor und Landkarte, Tagesausflug nach Krakau mit Besichtigung der Sehenswürdigkeiten wie die Marienkirche, des Marktplatzes mit seinen berühmten Tuchhallen, das Königsschloss auf dem Wawel usw..

Das die " Jugendfreizeit in Polen " so problemlos über die Bühne ging, lag unter anderem am schönen Wetter. Bei herrlichem Sommerwetter, es hatte nur an einen Vormittag mal geregnet, kam keine schlechte Laune auf. Für die polnischen und deutschen Jugendlichen war es ein tolles Feriencamp das mit dem Austausch von Adressen, Snapchat, Instagram, Facebook und einem tränenreichen Abschied, mit der Hoffnung sich im nächsten Jahr wieder zu sehen, am neunten Tag zu Ende ging.

 

 

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