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Sergiy Skrypka hört auf

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Ein bekanntes Gesicht wurde anlässlich des Final Six von der Ringermatte verabschiedet: Sergiy Skripka hat mit dem Landesligafinale, welches er im Trikot der SU Annen klar gegen den TKSV Bonn-Duisdorf gewinnen konnte, seinen wohl letzten Kampf bestritten. Sein Trainer Thorsten Busch hatte die Idee, den würdevollen Rahmen als Bühne für die Verabschiedung zu nutzen – ein hervorragender Gedanke.

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KSV Witten 07 nun gegen Köllerbach

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Die Mannschaftssaison im RV NRW ist seit dem Final Six beendet. Für den KSV Witten 07 geht es trotz der großartigen Erfolge seiner Reserveteams weiter, denn die Bundesliga-Endrunde steht unmittelbar bevor. Die Ruhrstädter haben die Hauptrunde mit einem 17:11 beim RV Lübtheen beendet und belegen damit hinter dem ASV Mainz 88 und dem SV Nackenheim Rang drei in der Staffel Nordwest (14:10 Punkte). Somit hat der KSV bislang eine starke Saison hinter sich, die nun mit der Endrundenteilnahme belohnt wird. Der Gegner steht bereits fest: Gegen den KSV Köllerbach wird es im Viertelfinale zum Duell zweier Traditionsvereine kommen. Los geht`s am 28. Dezember.

Nicht ganz so erfolgreich ist die Bundesliga-Saison für den RC CWS Merken verlaufen. Der Club konnte sich aus der Rolle des Underdogs nicht befreien und wurde mit 2:22 Zählern Siebter und damit Letzter. Ein 16:15-Heimsieg in der Hinrunde gegen die RKG Reillingen-Hockenheim sollte das einzige Erfolgserlebnis bleiben.

Freuen wir uns bereits jetzt auf 2020, wenn wir durch den Aufstieg des KSK Konkordia Neuss wieder einem Trio in der höchsten deutschen Leistungsklasse die Daumen drücken können! 

Simeon Stankovich (98/130 kg Greco) gehört zum Bundesligakader des KSV Witten 07

NRW-Ringer des Jahres 2019

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Anlässlich des letzten Final Six in Bonn-Duisdorf wurden auch die NRW-Ringer des Jahres geehrt. Die Gewinner des Jahres 2018 Nina Hemmer (Frauen), Samuel Bellscheidt und Ertugrul Agca (beide Männer) standen ja schon lange fest, erhielten nun jedoch vor einem breiten Publikum endlich ihre verdiente Honorierung.

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Witten dominiert Final Six

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Das zweite Final Six in der Geschichte des Ringerverbandes NRW liegt hinter uns - und damit auch die Mannschaftssaison 2019. Die Veranstaltung in der Sporthalle Schmittstraße in Bonn-Duisdorf war wie bei seiner Premiere im Vorjahr eine runde Sache, die dem Publikum ein tolles Ambiente und hervorragenden Sport bieten konnte. Unter den Augen zahlreicher Prominenter aus Politik und Gesellschaft - exemplarisch seien der ehemalige NRW-Innenminister Ingo Wolf oder Bonns Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan genannt – kämpften die insgesamt sechs Staffelsieger der verschiedenen Ligen die drei Meister aus. Und das in einer bemerkenswert schön gestalteten Austragungsstätte: Die Firma Veto hatte beste Arbeit geleistet, um der Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu verleihen.

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Zurück zum alten Modus

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Am 16.12. hatte sich der Vorstand des RV NRW in der Sportschule Wedau mit den Vereinsvertretern getroffen, um über den Austragungsmodus der Mannschaftssaison 2020 zu sprechen und bei den Regularien gegebenenfalls nachzubessern. Das System, welches in 2019 zur Anwendung gekommen war, hatte für Probleme, Ermüdung und Unzufriedenheit gesorgt, sodass die Verbandsverantwortlichen schnell den entstandenen Handlungsbedarf erkannt hatten. Es war nach längerer Diskussion ausdrücklich Wunsch der Vereine, zu dem Modus zurückzukehren, wie er im Jahre 2018 im Mannschaftsbetrieb praktiziert wurde.

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Final Six: Der Countdown läuft

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Nur noch wenige Tage, dann ist es so weit: Das diesjährige Final Six mit seinen hochattraktiven Finalkämpfen der Ober-, Landes- und Bezirksliga steht kurz bevor. Am 21.12. wird die ehrwürdige Sporthalle Schmittstraße in 53123 Bonn-Duisdorf wieder Austragungsort des Showdowns sein, wenn auch dieses Mal in völlig neuem Gesicht: Einerseits ist die Halle kürzlich komplett saniert worden, andererseits wird das Unternehmen Veto die Kampfstätte extrem „aufhübschen“. Dadurch wird der äußere Rahmen weitaus schöner sein wird, als es bei seiner Premiere im Vorjahr der Fall war.

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Finalisten stehen fest

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Die Mannschaftssaison 2019 neigt sich dem Ende zu. Lediglich die beiden Bundesligisten KSV Witten 07 und RC Merken sowie die Sieger der jeweiligen Landesleistungsklassen befinden sich noch im Wettkampf. Der Rest hat die anstrengende Saison hinter sich und darf sich entspannt dem Winterschlaf hingeben.

Der Höhepunkt der nordrhein-westfälischen Mannschaftsserie, die in diesem Jahr bestenfalls suboptimal verlaufen ist, steht allerdings noch aus: Das diesjährige Final Six in Bonn, welches zum zweiten Male in dieser Form zur Austragung kommen wird, steht kurz bevor. Am 21.12. werden die Meister der jeweiligen Ligen ermittelt, indem die Sieger der jeweiligen Rheinland- und Westfalenstaffel aufeinandertreffen.

In der Oberliga werden der KSK Konkordia Neuss und die Reserve des KSV Witten 07 um Meisterehren wetteifern. Während der Vorjahresfinalist aus Neuss verlustpunktfrei durchmarschiert ist, musste der KSV II einige Niederlagen einstecken. Dennoch ist die Leistung der Ruhrstädter nicht hoch genug einzuschätzen, schließlich haben sie als Landesligameister und Aufsteiger direkt den Durchmarsch ins Final Six geschafft. Alle Achtung! Unter dem Strich dürfte Neuss als leichter Favorit gelten, wobei der Gegner jedoch einen schweren Prüfstein darstellt. Bei kompletter Besetzung werden die Wittener sicherlich einen heißen Fight liefern, der noch lange nicht entschieden ist.

Stimmung aufkommen dürfte insbesondere im Landesliga-Finale: Der TKSV Bonn-Duisdorf, in dessen sportlicher Heimat die Veranstaltung ausgerichtet werden wird (Sporthalle Schmittstraße in Bonn-Duisdorf), trifft hier auf die SU Annen. Die Sport-Union hat sich hauchdünn gegen den direkten Konkurrenten KSK Neuss II durchsetzen können: In den vier Aufeinandertreffen gab es zwei Unentschieden sowie jeweils einen Sieg für jedes Team. Am Ende hatte Annen im direkten Vergleich jedoch einen Kampfpunkt mehr auf der Habenseite und schaffte damit den Einzug in den Endkampf. In der starken Besetzung wie zuletzt ist das Team ein absoluter Hingucker, der den Zuschauern Freude bereiten dürfte. Die Neusser dagegen werden gerade auf den letzten Kampftag mit Wehmut zurückblicken, denn in drei Einzelkämpfen hätte ein einziger weiterer technischer Punkt gereicht, um den Spieß insgesamt doch noch umzudrehen. Das war Hochspannung pur, wie sie unser Sport braucht und durch die er sich immer wieder auszeichnet. So muss Ringen sein!

Das Bezirksligafinale werden der TKV Hückelhoven und der KSV Witten 07 III bestreiten. Der TKV erntet nun die Früchte jahrelanger Arbeit, denn erstmalig seit Dekaden besteht nun eine reelle Chance, den Sprung in die Landesliga zu schaffen. Doch der Gegner ist stark: Die in 2019 seit längerer Zeit erstmals wieder gemeldete Drittvertretung des NRW-Vorzeigeclubs hat die Westfalenstaffel beinahe nach Belieben beherrscht. Doch auch der Verlierer kann auf den Aufstieg hoffen, denn es gilt als nicht unwahrscheinlich, dass der AC Mülheim von seinem Abstiegsrecht Gebrauch machen und seine letztplatzierte Reserve aus der Landesliga zurückziehen wird. Somit würde ein zweiter Platz in der Liga frei werden.

Doch die Saison hat nicht nur strahlende Sieger hervorgebracht, die jetzt einen verdienten Höhepunkt vor sich haben. Für den RC Hürth beispielsweise steht am Ende der letzte Platz in der Oberliga, sodass der Club nächstes Jahr in der Landesliga auf Punktejagd gehen muss. Zudem hatte mancher Club massive Probleme, die Saison überhaupt erst zu überstehen. Kampfabsagen oder unattraktive Begegnungen mit einer Vielzahl aufgegebener Kämpfe waren die Folge. Bei aller Vorfreude auf das Final Six mit seinen starken Mannschaften, die uns tolles Ringen geboten haben, darf man auch diese Schattenseiten der zurückliegenden Kämpfe nicht unerwähnt lassen. 

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