News

News

Verbandsarzt / Anti-Doping-Beauftragter

Drucken

Der langjährige Verbandsarzt und Anti-Doping Beauftragte des RV NRW, Herr Dr. Theo Steinacker, hat aus gesundheitlichen Gründen um die Entbindung von seinen Aufgaben gebeten.

Der Ringerverband NRW dankt Herrn Dr. Steinacker für die geleistete Arbeit ausdrücklich. Eine offizielle Verabschiedung erfolgt beim nächsten Verbandstag.

Zu seinem Nachfolger hat das Präsidium Herrn Dr. Casper Grim berufen. Er wird neben der Aufgabe des Verbandsarztes auch die Funktion des Anti-Doping-Beauftragten übernehmen. Als sein Stellvertreter fungiert  Dr. Markus Kracke. 

Vorgestellt: Heinrich Ketzer

Drucken

Unter dem Titel „Asse von einst“ kursieren in den sozialen Netzwerken augenblicklich viele Beiträge. Jene können den Ringsportfreund in der Phase des sportlichen Stillstands vielleicht ein wenig über diesen hinwegtrösten und an die schönen Seiten sowie die Faszination unseres Sports erinnern.

Weiterlesen ...

Outdoor-Training des Bundes und Landesstützpunktes Dormagen

Drucken

Die vor Ort wohnenden Ringerinnen des Bundes- und Landesstützpunktes Dormagen trafen sich zum ersten sportartübergreifenden (Ringen, Judo, Leichtathletik und Taekwondo) Training auf der Sportanlage in Knechtenden um dort gemeinsam unter der fachlichen Leitung des mehrmaligen Deutschen Meisters im Taekwondo Patrick Lamek ein anspruchsvolles Athletiktraining zu absolvieren.

Weiterlesen ...

Infos für wissenschaftliche Arbeit gesucht

Drucken

T. Bitterling, ein Ringer aus Frankfurt/Oder, benötigt zwecks Abfassung einer wissenschaftlichen Arbeit historische Dokumente aus dem Ringerlager. Sein Interesse bezieht sich auf Quellen, die sich mit der Situation des Ringens etwa zwischen 1935 und 1970 befassen. Ein wichtiges Augenmerk liegt u.a. auf der Phase nach dem zweiten Weltkrieg sowie dem damaligen Wiederaufbau unserer Sportart.

Wer hier helfen kann, möge den Sportkameraden bitte unterstützen und ihm entsprechende Quellen zukommen lassen. Unter der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kann Kontakt zu ihm aufgenommen werden.

Gerresheim trauert um Artur Knab

Drucken

Artur Knab, Legende und Gründungsmitglied des TuS Gerresheim und Glashütte, ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Der langjährige Ringer, der nach Angaben einer regionalen Zeitung bereits 1936 durch seinen Vater zum Ringkampfsport gefunden und mehrere Bezirksmeistertitel geholt hatte, war lange Zeit eine Stütze seines Vereines. Nicht nur als Sportler, sondern auch als Trainer und Übungsleiter für Eltern-Kind-Turnen hatte er sich beim TuS enorme Verdienste erworben.

Mit dem Sport war er immer eng verbunden, allerdings nicht nur auf der Ringermatte: Bis ins hohe Alter war er sportlich aktiv, joggte regelmäßig und nahm mit über 80 Jahren sogar noch an offiziellen Laufveranstaltungen teil.

Nun hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Unser Mitgefühl gilt der Familie und allen, die Artur Knab nahe standen.

Hinweise zur Traineraus- und Fortbildung 2020

Drucken

Nach langem Warten muss nun auch der Referent für Aus- und Fortbildung auf die Auswirkungen der aktuellen Verhaltensregeln reagieren. Für den Bereich Aus- und Fortbildung bedeutet dies folgendes:

Trainerfortbildung:
Die ausgeschriebene Fortbildung fällt aus. Die bis zum heutigen Tag angemeldeten Teilnehmer erhalten eine Verlängerung um ein Jahr.

Trainerausbildung
Die Neuausbildung wird in diesem Jahr hoffentlich stattfinden. Sie wird aber neu terminiert. Der erste Termin in Hennef findet auf keinen Fall statt. Eine endgültige Entscheidung wird bis zum 31.08.2020 getroffen und mitgeteilt. Die vorliegenden Anmeldungen behalten Gültigkeit.

NRW-Mannschaftssaison 2020 ist abgesagt

Drucken

Das Hauptausschuss des Ringerverbandes Nordrhein-Westfalen hat am 18. April 2020 im Rahmen einer Videokonferenz getagt und über die sportlichen Aktivitäten des laufenden Jahres beraten. Hierbei kam es zu der tiefgreifenden Entscheidung, dass die ab 21. August 2020 geplante Mannschaftssaison erstmalig komplett ausfallen wird.

Nach Abwägung sämtlicher Kriterien, aktueller Regelungen und Szenarien war dieser Schritt alternativlos, sodass der Beschluss einstimmig gefasst worden ist - wenn auch sehr schweren Herzens. 

Die Gründe für die Absage sind vielfältig. Zum einen ist der Gesundheit aller Beteiligten absolute Priorität einzuräumen. Die Tatsache, dass es sich beim Ringen um eine extreme Kontaktsportart handelt, erfordert besondere Fürsorgepflicht sämtlicher Entscheidungsträger. Zum anderen ist auch keinerlei Planungssicherheit gegeben, da die Maßnahmen, die das öffentliche Leben in den nächsten Monaten bestimmen werden, noch nicht absehbar sind. Kaum zu überblicken ist beispielsweise auch der Bereich des Sponsorings. Die Liste der Unwägbarkeiten ließe sich beliebig fortsetzen.

Die Corona-Krise stellt uns alle, so auch den Ringkampfsport, vor eine Vielzahl an Herausforderungen. Es gibt noch viele Fragen und Fragezeichen, auf deren Antworten wir wahrscheinlich noch lange warten müssen. Hoffen wir, dass der Sport, die Vereine und jedes einzelne seiner Mitglieder diese schwierige Phase gut überstehen werden!

In der Anlage ist das Schreiben von Präsident Jens Nettekoven zur Mannschaftssaison 2020 beigefügt.

Schreiben vom 18.04.2020

In dieser Saison bleiben die Sporthallen leer.

Seite 7 von 159
Termine
hier steht nix