Mattensplitter

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Ringer-WM in New York abgesagt

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Die Ringer-Weltmeisterschaften in beiden Stilarten, sowie im Frauenringen, die vom 26.-29. September im Madison Square Garden in New York stattfinden sollten, sind vom Ringer-Weltverband (FILA) endgültig abgesagt worden. Wie Milan Ercegan, der Präsident der FILA heute morgen gegenüber Helmuth Pauli erklärte, sollen die Titelkämpfe in diesem Jahr auf jeden Fall ausgetragen werden. Die FILA denkt an eine Verschiebung von 4-6 Wochen, und wenn die USA absolute Sicherheiten gewährleisten kann, werden diese auch in den USA stattfinden. Wenn nicht, stehen 4-5 Bewerber für eine kurzfristige Übernahme der Weltmeisterschaft bei der FILA bereit.

Wettkampfsperre

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Die Sperre des DRB wird bis zur Entscheidung des TAS in der Angelegenheit Leipold aufrecht erhalten, gleichwohl mit folgenden Modalitäten:
  1. Der Ringer Leipold bleibt aufgrund der vorgenannten Gründe von jeglicher Teilnahme an allen wie auch immer gearteten Wettkämpfen ausgeschlossen.
  2. Die deutschen Ringer können an den Europameisterschaften Freistil - Frauen in Budapest und griechisch-römischer Stil in Istanbul teilnehmen.
  3. Die deutschen Ringer und Ringerinnen können bis zum Urteilsspruch des TAS an internationalen Turnieren, die außerhalb von Deutschland organisiert werden, teilnehmen.
  4. Bis zur endgültigen Entscheidung des TAS kann der Deutsche Ringer-Bund keine internationalen Wettkämpfe in seinem Land durchführen.

Mannschaftskämpfe am Wochenende

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Nach eingehender Beratung und in Anlehnung an die Entscheidungen anderer Spitzenfachverbände hat sich auch der DRB dazu entschlossen, dass am Wochenende die Mannschaftskämpfe der Bundesliga ausgetragen werden. Die Absage der Mannschaftskämpfe am Mittwoch, den 12.09.01 bleiben erhalten. Der DRB und die Bundesligavereine werden nach diesem furchtbaren Ereignis keinesfalls direkt zum Alltag übergehen. Um Anteilnahme und Mitgefühl in den Sporthallen zum Ausdruck zubringen, werden deshalb alle Mannschaften im Bereich der Bundesliga vor Beginn des Mannschaftskampfes eine Schweigeminute einlegen. Den Mannschaften wird empfohlen Trauerflor anzulegen. Der DRB bittet die LO´s dem Beispiel des DRB zu folgen und in Ihren Ligen gleiches zu veranlassen. Der DRB hat in einem Schreiben dem Amerikanischen Ringerverband seine tiefe Anteilnahme und sein Mitgefühl ausgesprochen.

Sport-Union Annen zieht Mannschaft zurück

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Mit großem Bedauern hat sich der Vorstand der Sport-Union Annen entschlossen seine eben erst in die 2. Bundesliga West aufgestiegene Mannschaft wieder zurückzuziehen. Als Grund wurden insbesondere für den Verein nicht vertretbare finanzielle Risiken genannt. Nach den Richtlinien des DRB und des Ringerverbandes NRW wird die Sport-Union Annen damit in die Landesliga zurückgestuft.

Aufhebung der Sanktionen

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Nach der TAS-Entscheidung im Fall "Alexander Leipold" vom 18. Juli hat der DRB am 24. Juli 2001 in Bezug auf die Sanktionsmaßnahmen ein Fax der FILA erhalten. Auszug aus der Mitteilung der FILA vom 24. Juli 2001. Nachdem die Entscheidung des Schiedsgerichts gefällt ist und gemäß den Argumenten, die das Präsidium der FILA in dieser Angelegenheit berücksichtigt, wurde beschlossen, die Sperrmaßnahme, die über den Deutschen Ringer-Bund verhängt worden war, mit Wirkung vom 25. Juli 2001 an aufzuheben. Damit dürfen in Deutschland wieder Turniere mit internationaler Beteiligung stattfinden.

TuS Bönen ein guter Ausrichter

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Der TuS Bönen der die Deutschen Freistilmeisterschaft der B-Jugend austragen hat, zeigte sich als Ausrichter von seiner besten Seite. Das TuS-Team unter der Leitung von Uwe Manz lieferte eine sehr gute Veranstaltung ab und empfahl sich für weitere Aufgaben. Sportlich gesehen sah es dagegen nicht so zufriedenstellend aus. Mit einem 4. Platz von Andree Durnio belegte hier das NRW-Team die beste Platzierung. Es folgten sechste Plätze von Alexander Schneider (Oberdrees), Peter Iwanek (Gütersloh) und Philipp Weigandt (Detmold).
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